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]]>Doch was kann der Stein wirklich? Lohnt sich die Anschaffung oder ist es nur ein nettes Accessoire? Erfahren Sie hier alles über die neue Art zu grillen.
Der Salzstein ist ein reines Naturprodukt. Er besteht aus dem Mineral Halitit und ist durch Ausfällung aus konzentriertem Meerwasser entstanden. In Jahrtausenden sind so durch den hohen Druck der plattentektonischen Bewegungen Salzblöcke gebildet worden.
In Salzstöcken in einer Tiefe von 400 bis 900 Metern wird das Steinsalz heute abgebaut. Durch die enorme Druckeinwirkung ist das Steinsalz sehr hart. Die Moleküle sind so stark verdichtet, dass sie sehr hohen Temperaturen von bis zu 500 Grad standhalten.
Wahrscheinlich denken Sie sich, dass Sie Ihr Fleich ja auch ganz einfach vor dem Grillen mit Salz würzen können. Wozu also einen Salzstein benutzen?
Doch der Stein ist nicht nur ein nettes Grill-Accessoire. Das Salz des Steins verleiht Ihrem Grillgut ein besonderes Aroma mit einer ganz speziellen würzigen Note. Der Geschmack ist viel komplexer als bei gewöhnlichem Tafelsalz. Das Salz wird über das komplette Fleisch hinweg gleichmäßig an allen Stellen abgegeben. Durch die optimale Wärmeverteilung im Stein wird das Grillgut gleichmäßig durchgegart.
Vor dem Grillen muss der Salzstein langsam erwärmt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Stein zerspringt. Außerdem nimmt er so die Wärme besser auf. Sie können den Stein direkt auf dem Grill erwärmen oder einen Backofen dazu benutzen.
Wenn Sie den Grill wählen, dann sollten Sie den Stein zunächst 15 bis 20 Minuten in der indirekten Zone liegen lassen und ihn anschließend für 10 Minuten in die direkte Flamme legen. Im Backofen sollten Sie den Salzstein zunächst 10 bis 15 Minuten bei 80 Grad vorwärmen. Anschließend jeweils nach weiteren 10 bis 15 Minuten die Temperatur zunächst auf 180 und abschließend auf 280 Grad erhöhen.
Ob der Salzstein die optimale Temperatur erreicht hat, kann ein Wassertropfen-Test zeigen. Dazu lassen Sie einfach einen Tropfen Wasser auf den Stein fallen. Wenn dieser sofort verdampft, ist der Salzstein auf Betriebstemperatur.
Wenn der Salzstein seine Betriebstemperatur erreicht hat, platzieren Sie ihn einfach in direkter Hitze auf dem Grillrost. Das Grillgut wird anschließend auf den Stein gelegt.
Fleisch kann ohne die Zugabe von Fett auf dem Stein gegart werden, Gemüse und Fisch sollte vorher mit etwas Öl bestrichen werden. Wieviel Salz abgegeben wird, hängt von der Feuchtigkeit des Grillguts ab.
Probieren Sie am besten selbst aus, wie es Ihnen am besten schmeckt.
Die Reinigung des Salzsteins ist sehr einfach und angenehm. Nach dem Abkühlen des Steins werden grobe Rückstände vorsichtig abgeschabt und der Salzstein mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch abgewischt.
Gelagert werden sollte der Stein trocken und kühl, beispielsweise im Kühlschrank.
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]]>Der Beitrag Salz und Pfeffermühle als Grillzubehör erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Für ein tolles Geschenk oder auch als nützliches Grillzubehör für daheim halte ich eine Salz und Pfeffermühle mit wirklich guten Mahlsteinen. Denn nur perfekt gewürztes Grillgut ist auch leckeres Grillgut. Da ist ein ordentlicher Salz und Pfefferstreuer einfach unabdingbar.
Für knapp 25 € erhält man die von Johann Lafer inspirierten WMF Mühlen (2er Set). Ein wie ich finde absolut fairer Preis für ein tolles Produkt.
Die Korngröße ist selbstverständlich einstellbar. Man mekrt sofort den Unterschied zu den billigen Mühlen aus dem Supermarkt die teilweise gleich zum Gewürz selbst mitgeliefert werden.
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