Der Beitrag Besser garen durch Deckelthermometer: Fleisch und Fisch auf den Punkt zubereitet erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Wie exakt muss beim Grillen die Temperatur des Grillgutes bestimmt werden, um perfekte Ergebnisse zu erzielen?
Daran scheiden sich unter Hobby-Grilleuren die Geister.
Vor allem die klassischen Grillthermometer, die in das Fleisch gesteckt werden, um die Coretemperatur zu messen, kommen eher selten bei einer lockeren Grillparty zum Einsatz.
Dank Deckelthermometer für Gas-, Elektro- und Holzkohlegrill ist das auch gar nicht unbedingt notwendig. Das Deckelthermometer zeigt zu jeder Zeit an, welche Temperatur im geschlossenen Grill oder Räucherwagen herrscht – so lässt sich der perfekte Zeitpunkt zum Wenden und Servieren bestimmen.
Um auf dem Grill Fleisch und fisch schnell auf den Punkt zu garen, werden hier höhere Temperaturen erzeugt, als beispielsweise in einem Backofen.
Dem kommt der Umstand entgegen, dass sich über das Verbreiten und mit Sauerstoff anreichern der Kohle oder das mühelose Justieren des Elektrogrills die Temperatur steuern lässt. Zudem verfügen viele Grills über unterschiedliche Ebenen in denen unterschiedliche Temperaturen herrschen. Am heißesten ist es nahe der Kohle oder Heizfläche.
Deckelthermometer wie beispielsweise das Edelstahl-Deckelthermometer von BESTOMZ halten eine Temperatur von über 400 Grad aus und geben sie korrekt wieder.
Die Hitze im Deckel zeigt an, wie viel Grad auf den oberen Ebenen des Grills herrschen, auf denen Grillgut geräuchert, warm gehalten oder sanfter erhitzt werden kann, als nahe des Feuers.
Räucherofen, Smoker und verschließbare Grillwagen haben eines gemeinsam. Meistens verfügen sie bereits über ein Loch im Deckel, in welches das Thermometer eingeschoben werden kann. Je nachdem ob die Temperatur innen oder außen abgelesen werden soll, kann das Messgerät einfach in das vorgestanzte Loch eingesetzt werden.
Einige wenige Deckelthermometer lassen sich auf andere Arten befestigen, beispielsweise indem sie im Inneren des Deckels festgeklemmt werden.
Die sicherste Art der Befestigung ist die, bei der die Anzeige außen liegt. So müssen die Grillmeister nicht immer wieder den Grill öffnen, um abzuschätzen, ob das Fleisch gart.

Das Deckelthermometer füllt einen wichtigen Slot im Grillen außerhalb des Backofens, da hier nur selten eine absolut genau Temperatur eingestellt werden kann. Viele Grillrezepte verlangen jedoch danach, dass das Fleisch beispielsweise bei 350 Grad geröstet und dann langsam bei rund 280 Grad gegrillt wird. Mit einem Thermometer lässt sich dieses Problem lösen.
Je nach Höhe des Grillrostes können sich Köche direkt nach der angezeigten Temperatur richten oder müssen auf diese ein paar Grad aufschlagen, um zu erahnen, wie heiß es auf der Ebene des Fleisches oder Fisches ist.
Vorsicht ist geboten, wenn Snacks wie Brotstücke, Gemüsescheiben und Käse mit auf dem Grill liegen. Diese Zutaten vertragen eine hohe Hitze oft nicht und verbrennen, verkohlen oder zerlaufen. Eine hohe Deckeltemperatur ist daher vor allem für Fleisch, Fisch und vegetarischen Ersatz, der sich wie diese Zutaten verhält, geeignet.
Besonders beim Räuchern sind hohe Temperaturen gar nicht unbedingt gefragt. Praktisch also, dass die meisten Deckelthermometer bereits bei 50 oder 60 Grad eine genaue Temperatur anzeigen.
Verschiedene Thermometer griffbereit zu haben, lohnt sich, wenn das Gerät unterschiedliche Modi beherrscht.
Mit wenigen Handgriffen ist das Grillthermometer ausgetauscht und kann den Ansprüchen an die Gartemperatur angepasst werden.
Der Beitrag Besser garen durch Deckelthermometer: Fleisch und Fisch auf den Punkt zubereitet erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>