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]]>Ein solches Produkt ist das personalisierte Schneidebrett aus Gummibaumholz, das wir hier vorstellen. Das hochwertige Echtholz-Schneidebrett ist mit einer Saftrille für den austretenden Fleischsaft versehen und es kann nicht nur zum Grillen, sondern auch als Servierbrett, Tranchierbrett oder Vesperbrett eingesetzt werden. Das Schneidebrett wurde unter sorgfältigster Kontrolle angefertigt. Das Holz für das Schneidebrett stammt aus Gummibaum-Plantagenanbau zur Gewinnung von Naturkautschuk und ist somit ein gutes und nachhaltiges Nebenprodukt der Naturkautschuk -Gewinnung.
Das Schneidebrett mit Grillmeister-Gravur stammt aus dem Hause Crazy Kitchen. Es ist ein tolles Qualitätsprodukt und ein sehr gelungenes Geschenk für echte Kerle! Das Schneidebrett aus Holz mit der personalisierten Namensgravur ist einfach perfekt für jeden Grill- affinen Mann, egal ob es sich um den Opa, den Vater, den Freund oder den Mann handelt.
Sehr schön ist das Design des Brettes: ein Grillbesteck das zum Arbeiten bereit liegt und darunter der kunstvolle und imposante Schriftzug mit dem Namen des künftigen Besitzers und mit der Auszeichnung „Grillmeister“. Wer als „Grillmeister“ gekürt wird, dem wird von seinen Lieben mit diesem Schneidebrett eine lobende Anerkennung für seine besondere Grillleistung zu teil.
Das Brett verfügt, wie gesagt, über eine Saftrille zum Auffangen von heraustretendem Fleischsaft und es hat eine schöne Griffmulde für den sicheren Transport.
Der perfekte Grillgenuss stellt sich dann ein, wenn auch alle Begleitwerkzeuge passen und damit ein gutes Grillergebnis garantiert ist.
Das Schneidebrett mit der persönlichen Gravur setzt das Fleisch oder alles, was darauf gereicht oder angerichtet wird, perfekt in Szene. Das rustikale Design lässt echte Grillmeisterherzen höherschlagen, denn die Verbindung von hochwertigem Grillwerkzeug mit dem schönen und persönlichen Design bietet viele Möglichkeiten, sich beim Grillen kreativ zu entfalten.
Das Schneidebrett wiegt ca 2 Kilogramm und ist damit stabil und haltbar, aber nicht zu schwer. Die Maße des Brettes betragen 40 x 28 x 2 cm.
Um möglichst lange Freude an dem Schneidebrett zu haben empfehlen wir, das Brett zu ölen – und zwar schon vor dem ersten Gebrauch. Holzbretter sollten niemals in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden. Holz ist ein natürliches Material und damit anspruchsvoller als Kunststoff. Daher sollte man das besonders schöne personalisierte Schneidebrett auch von Anfang an umfassend pflegen um lange Freude an ihm zu haben.
Die Pflege von Holzschneidebrettern, die mit Fleisch oder anderen Lebensmitteln in Berührung gekommen sind, ist wichtig für eine lange Haltbarkeit und auch für die Hygiene des Holzes.
Dabei brauchen Sie nicht unbedingt ein teures Holz-Pflegeöl zu kaufen, ein einfaches Speiseöl tut es hier auch genauso gut.
Eine Ölbehandlung verhindert, dass die Keime von den Nahrungsmitteln, insbesondere von Fleisch, sich nicht tiefer in dem Holz festsetzen und damit längerfristig auch gesundheitlich bedenklich werden können. Eine regelmäßige Behandlung mit Öl verleiht eine schöne Patina und schützt das Holz.
Zu empfehlen sind die folgenden Öle für die Behandlung des personalisierten Schneidebrettes: Leinöl, Olivenöl, Kokosnussöl und Hartöl. Wir empfehlen reines Olivenöl, das die Poren des Holzes versiegelt und gleichzeitig dafür sorgt, dass das Holz nicht aufquillt. Diese Ölbehandlung sollten Sie regelmäßig an dem Schneidebrett vornehmen, damit das Holz sich nicht abnutzt und unschöne Verfärbungen aufweist.
Holzschneidebretter können mit der Ölbehandlung haltbarer gemacht werden und sie erhalten durch die Behandlung einen schönen Glanz.
Ölen Sie das Brett immer erst nach einer gründlichen Reinigung. Das Brett darf nicht mehr feucht sein, sondern es sollte umfassend durchgetrocknet sein, bevor Sie es einölen. Tragen Sie das ÖL nach der Trocknung überall auf, und zwar so lange, bis das Holz durch und durch gesättigt ist. Reiben Sie anschließend mit einem Küchentuch überflüssiges Öl ab.
Nach einer weiteren Trocknungszeit von mindestens einem Tag, hat das Holz des Brettes einen schönen Glanz bekommen, was die Schönheit von Holz und Gravur noch stärker unterstreicht. Sollten sich im Laufe der Zeit vom Schneiden Kratzer auf dem Schneidebrett zeigen, können Sie diese wieder ausschleifen und anschließend die Ölbehandlung durchführen. Auf diese Weise werden Sie lange Freude an dem schönen Schneidbrett haben.
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]]>Wie beim Räuchern und im Smoker kommt auch beim Grill neuerdings wieder Holz zum Einsatz. Buche ist mit einem Anteil von 51 % am beliebtesten, Fruchthölzer kommen mit 18 % weit dahinter, danach folgen Hickory (9 %), Eiche (8%) und Erle (6 %). Den Rest der geeigneten Hölzer kann man getrost unter „ferner liefen“ verbuchen, denn sie stellen alle zusammen nur etwa 8 %.
Wer mit Eiche grillt, sollte vor dem Grillen die stark gerbsäurehaltige Rinde entfernen, dann ist das Holz gesundheitlich unbedenklich. Nadelhölzer dagegen, Kiefer oder Fichte beispielsweise, sollten nicht zum Grillen verwendet werden. Denn die sehr weichen Hölzer bilden viel Ruß.
… muss nicht mit Grillholz gegrillt werden. Sind die Kohlen heiß, können für etwa 10 Minuten Chips und Chunks in einem wassergefüllten Eimer ziehen. Das Holz darf danach etwas abtropfen und noch feucht auf die Kohlen gelegt werden. So geben sie feuchten Holzchips langsam und gleichmäßig aromatischen Rauch ab, der das Grillgut würzt.
Nicht alle Hölzer erzeugen den gleichen Geschmack. Eine leicht süßliche Note erreicht man beispielsweise mit Kirsch- oder Apfelholz, während Weinreben Hartholz wie Buche und Eiche eher rauchig und schwer sind. Auch Esche und Walnuss erzeugen ein sehr schweres Aroma, insbesondere Walnuss kann sehr bitter werden. Die verschiedenen Hölzer können natürlich auch gemischt werden, um den Geschmack zu variieren.
Es gibt einige Gründe, die für die Nutzung von Holzscheiten auf dem Grill anstelle der üblichen Holzkohle sprechen. Holzkohle ist sowohl in der Herstellung als auch in der Verbrennung wenig umweltfreundlich. Die günstige Kohle aus dem Supermarkt oder dem Baumarkt wird oft unter zweifelhaften Arbeitsbedingungen, manchmal sogar durch Kinderarbeit, in wenig nachhaltiger Art und Weise hergestellt. Außerdem setzt Holzkohle, wenn das Fett des Grillguts darauf tropft, in verstärktem Maß krebserregende Chemikalien frei.
Holz fällt bei der Pflege von Baumbeständen und Weinbergen ohnehin an. Es zu nutzen, ist also gar keine schlechte Idee. Zumal beim Grillen eher kleine Mengen nicht allzu großer Holzscheite zum Einsatz kommen – Stücke also, die für Möbelbau oder dergleichen ohnehin nicht geeignet sind. Das Holz muss nicht verarbeitet werden (im Gegensatz zur Holzkohle), was es noch nachhaltiger macht.
Ein neuer Trend unter Weinliebhabern hat sich erst im letzten Sommer so richtig etabliert: Beim Rebschnitt im Frühjahr fallen auf Weingütern sehr viele Holzabfälle an. Ein guter Prozentsatz an Weinbergen wird sogar komplett erneuert. Das Rebholz muss irgendwie entsorgt werden – Pfälzer Weinberge verkaufen es als Grillholz. Auch alte Barrique-Fässer wird so zu einem zweiten Leben verholfen. Reben und Rebknorze müssen eigentlich nur eingesammelt und getrocknet werden.
Das ist ein weiterer Vorteil von Grillholz: Es kommt ohne Chemikalien, ohne Behandlung aus. So sollte es zumindest sein, um den Grillgenuss so wenig gesundheitsschädlich wie möglich zu halten.
Was vom Grill wie schmeckt hängt nicht zuletzt davon ab, welches Holz unter dem Grillgut liegt. Einige Hölzer sind Allrounder, die können für alles eingesetzt werden. Andere dagegen verfeinern nur bestimmte Lebensmittel und passen geschmacklich zu anderen überhaupt nicht. Die folgende Übersicht soll bei der Wahl des passenden Holzes helfen:
Es wird schon deutlich: Auf Eiche kann man so ziemlich alles grillen, auf Buche ebenfalls. Die leichte, etwas süßliche Pappel sowie Apfel und Kirsche sind auch für die meisten Arten von Grillgut geeignet. Birne und Ahorn dagegen sind schon ziemlich speziell.
Oder um es umgekehrt auszudrücken: Wer Huhn oder Schwein grillt, kann das auf so ziemlich jedem Holz tun. Fisch und Lamm sind wählerischer.
Natürlich kann nicht einfach jede Art von Holz auf dem Grill verwertet werden. Ein paar Dinge müssen beachtet werden, damit der Grillgenuss auch wirklich ein Genuss bleibt und nicht der Gesundheit schadet:
Holzscheite brennen anders als Holzkohle. Fein gespaltene Buchenhzolzscheite sind zwar hervorragend für den Grill geeignet, aber der muss das auch aushalten. Das kostengünstige Modell aus dem Baumarkt oder vom Discounter gibt bei Holzscheiten schnell auf. Also bitte nur Holzgrill und Grillholz kombinieren.
Übrigens muss niemand selbst Holz sammeln gehen: Grillholz wird gebrauchsfertig in Säcken von 10 kg, 20 kg oder 30 kg verkauft, sortenrein oder auch gemischt.
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]]>Erst durch das Hickory Holz wird ein BBQ zu einem richtig authentischen Erlebnis.
Es handelt sich dabei um eine uralte, ja sogar fossile Baumart, genauer gesagt um ein Wallnussgewächs, das heutzutage nur noch in Nordamerika und Ostasien verbreitet ist. Aufgrund der Konsistenz des Hickory Holzes – ein sehr hartes, belastbares und haltbares Holz – findet es weite Verbreitung als Nutzholz außerhalb der Grillwelt. So findet es seine Verwendung bei Gebrauchsgegenständen aus Holz, die hohe Belastungen aushalten müssen, wie z. B. Hammerstiele, Drumsticks oder als Bogenholz.
Auch für die Herstellung von Schäften für Golfschläger fand das Hickory Holz bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts seine Verwendung. Selbst heute lebt das Hickory Holz im Golfsport weiter: Als Vintage oder Hickory Golf. Die traditionelle Art Golf zu spielen, die natürlich auch im Mekka des Golfsports St. Andrews immer noch beheimatet ist. Und, was auch kaum verwundert, nur noch dort werden Schläger aus Hickory Holz gefertigt.
Wie bereits erwähnt, wird das Hickory Holz sehr gerne als Räucherholz beim Grillen, speziell beim klassischen BBQ im American Style verwendet. Die Härte des Holzes erweist sich dabei als absolut ideale Eigenschaft für ein Räucherholz: Lang anhaltend und langsam abbrennend. So kann es lange seine Aromen an das Grillgut abgeben. Bei der Verwendung als Räucherholz entfaltet es dabei den typischen Geschmack nach Räucherschinken, der gut an jedem Grillgut haften bleibt.
Aber nicht nur als Räucherholz kann man den Geschmack von Hickory Holz genießen. Auch Saucen können mit diesem Aroma prima verfeinert werden. Mehrere Varianten sind bei den gängigen Spezialversendern verfügbar. Oftmals werden die Hickory Grillsaucen dabei mit Honig geschmacklich verfeinert. Trotzdem behalten sie den kräftigen Geschmack nach Rauch bei: mal weniger intensiv, mal stärker! In Kombination mit unterschiedlich marinierten Fleischstücken entfalten die Saucen dann verschiedenartige Geschmackserlebnisse, die man kaum für möglich hält.
Bleibt abschließend eigentlich nur noch die Frage zu klären, warum das Hickory Holz eigentlich Hickory Holz heißt? Seinen Namen hat es von den Algonkin Indianern. Bereits sie schätzen Hickory Holz als Nutzholz, speziell zum Bogenbau.
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