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]]>Außer diesen Grundstufen gibt es auch Zwischenstufen wie blue rare, medium rare oder medium well, wenn Sie aber die Grundstufen richtig zubereiten können, werden Sie in den meisten Fällen auskommen.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie das Steak ausreichend durchgebraten haben, und haben auch kein Fleischthermometer, können Sie Ihrem Steak dem „Fingertest“ unterziehen.
In ein rare Steak lässt sich Ihre Fingerkuppe leicht vergraben, der Relief wird sich aber nach kurzer Zeit wieder ausgleichen. Die Medium-Stufe lässt Ihren Finger nicht mehr so tief vergraben und well done wird jedem Versuch widerstehen – es ist einfach fertig.
Steaks sollten nach dem Grillen einige Minuten ausruhen lassen, dann bekommt das Steak einen saftigen Geschmack und volles Aroma. Steaks servieren Sie am besten auf heißem Teller.
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]]>Der folgende Beitrag gibt hoffentlich nützliche Tipps zum Grillen eines perfekten Rumpsteaks.
Ein Steak sollte drei Zentimeter dick, tief dunkelrot und mit feinen Fettadern durchzogen sein. Vor allem zum Rumpsteak grillen ist das richtige Fleisch von hoher Qualität sehr wichtig. Je hochwertiger das Steak ist, desto zarter und geschmackvoller wird es nach dem Grillen.
Dünne Minuten-Steaks sind nicht geeignet, da diese gerne mal schnell trocken und zäh werden.
Fettränder am Steak müssen nicht abgeschnitten werden, denn dies hält das Fleisch saftig. Beim Rumpsteak grillen kann der Fettrand jedoch auf fünf Millimeter geschnitten werden.
Bei einem zu dicken Rand wellt sich das Steak auf dem Grill. Je nach Rezept wird es vor dem Grillen gewürzt oder mariniert. Manche schwören darauf, die Steaks vor dem Auflegen mit Salz und Pfeffer zu würzen; andere meinen, dass sollte man in keinem Fall machen.
Wir meinen: reine Geschmackssache.
Bei einer großen Grillhitze bildet die austretende Flüssigkeit des Fleisches mitsamt den Proteinen, Gewürzen und Geschmacksstoffen leckere Aromen und es entsteht die typische Grill-Kruste.
Demzufolge bringt ein scharfes Anbraten einen besseren Geschmack.
Auch das Würzen spielt beim Steak grillen eine wichtige Rolle. Begonnen wird mit Salz, denn dieses Gewürz steigert den Geschmack erheblich.
Salz hat den Ruf, dass es entzieht dem Fleisch die Flüssigkeit, wodurch es trocken wird. Daher sollte das Steak erst auf beiden Seiten gegrillt und danach gesalzen werden. Auch der Pfeffer sollte erst nach dem beidseitigen Angrillen auf das Steak gegeben werden.
Ganz besonders schön wird es beim Verwenden der indirekten Grillmethode.
Sobald das Steak beidseitig angebraten ist, sollte dieses aus der größten Hitze genommen und an den Rand geschoben werden.
Ein Steak verliert beim Grillen immer Flüssigkeit, was durch die Hitze und das Würzen geschieht. Damit es also nicht zäh wird, darf es nicht zu lange auf dem Grill bleiben. Der Gargrad kann getestet werden, indem mit der Grillzange leicht gedrückt wird.
Neulinge haben oftmals Schwierigkeiten, den genauen Zeitpunkt zu erkennen. Daher das Steak lieber zu früh vom Grill nehmen und notfalls noch einmal drauflegen. Allerdings kann man den Garzustand recht einfach auch mit bloßen Händen, mittels des Fingertests, feststellen. Wie das geht sieht man hier sehr schön im Video:
Exakte Minutenangaben verbieten sich also, denn es kommt ausschließlich IMMER auf die Dicke des Rumpsteaks an.
Ja, Steak grillen gehört sicher zu den schwersten Disziplinen am Holzkohlegrill. Sicherlich braucht man ein bisschen Übung von vielleicht zehn bis fünfzehn Steaks ehe man die Zubereitung perfekt beherrscht.
Aber es lohnt sich! Wer den Dreh einmal raus hat, dürfte keinerlei Probleme mehr bei zukünftigen Versuchen haben. Ohnehin ist unserer Meinung nach sowieso etwas anderes als das reine Grillen noch schwieriger. Und zwar die Zubereitung der Kräuter-, Knoblauch- oder Paprikamarinade.
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