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]]>Dank der Schutzhülle ist der Grill dauerhaft vor den Einflüssen von Wind und Wetter sowie sonstigen Schmutzquellen geschützt. Wenn keine Möglichkeit besteht, den Grill geschützt unterzustellen, ist die Grillabdeckung unter freiem Himmel ein nützliches Hilfsmittel. Besonders widerstandsfähige Planen eignen sich sogar für die kalten Wintermonate, wenn kein Platz für das Verstauen in der Garage oder im Keller besteht.
Die Grillabdeckung ist binnen kurzer Zeit montiert, sodass selbst überraschend eintretende Gewitter kein Problem darstellen. Dank dem Schutz vor der nächtlichen Feuchtigkeit, lässt sich sogar Rost nachhaltig vermeiden. Auf diese Weise verbringen die Nutzer mit Hilfe der Plane gemütliche Grillabende oder unterhaltsame Grillpartys, ganz ohne lange Vorbereitungen.
Bei der Auswahl der passenden Grillabdeckung spielen diverse Faktoren eine wichtige Rolle. Dazu gehören als Basis die Ausmaße und die Form des Grills. Aber auch der genaue Standort und die Nutzungsgewohnheiten sind beim Kauf entscheidend.
Die Grillabdeckung kann den Grill nur dann effektiv schützen, wenn sie auf die vorhandenen Maße abgestimmt ist. Beim Abdecken dürfen keine Zwischenräume und Lücken entstehen, da sonst Feuchtigkeit und Wind eindringen können. Aber nicht nur die Ausmaße sind entscheidend, auch die jeweilige Form ist zu beachten, damit sich ein bündiger Schutz ergibt. So unterscheidet sich ein Kugelgrill erheblich von einem großformatigen Grillwagen.
In der Regel bestehen Grillabdeckungen aus leistungsfähigen Kunststoffen wie Polyester und Nylon. Diese Gewebe sind sowohl resistent gegen andauernde UV-Strahlung als auch gegen das Eindringen von Wasser.
Dank einer intensiven Farbgebung kommt es zu keinen unansehnlichen Verfärbungen auf der Plane, auch wenn sie das ganze Jahr über draußen verbleibt. Wer den Grill nur in den Sommermonaten im überdachten Außenbereich stehen lässt, braucht jedoch keinen ganzheitlichen Schutz. Für diesen Bedarf reicht eine Abdeckplane mit einer niedrigen Gewebestärke und gering wasserabweisenden Merkmalen.
Der Kugelgrill ist für einen umfassenden Schutz auf eine runde Grillabdeckung angewiesen. In diesem Zusammenhang sind kompatible Abdeckplanen sinnvoll, welche sich sowohl bei der Höhe als auch beim Durchmesser auf das Grillmodell ausrichten lassen.
Mit Hilfe von verstellbaren Schnallen kann sowohl ein korrekter als auch sicherer Sitz gewährleistet werden. So wird die Grillabdeckung garantiert nicht vom Wind weggeblasen.
Wer einen kleinformatigen Grill für das Aufstellen auf dem Balkon- oder Terrassentisch hat, braucht ebenfalls eine kleine Grillabdeckung, um diesen vor Regen, Schnee und Sonnenschein zu schützen.
Für diesen Bedarf haben sich leichte sowie robuste Abdeckhauben bewährt, die sich schnell und einfach über den Grill legen sowie daran befestigen lassen.
Mit einem Klettband oder verstellbaren Riemen wird die Abdeckhaube fest und sicher an ihrem Platz gehalten. Ausschlaggebend sind nicht nur wasserabweisende, sondern auch atmungsaktive Eigenschaften des Materials. So bildet sich keine Feuchtigkeit unter der Grillabdeckung und der schädliche Rost hat keine Chance sich auszubreiten.
Immer mehr Grillmeister entdecken die Vorteile von Elektro-Grills, damit lassen sich auch im tiefsten Winter ganz schnell leckere Fleisch-, Fisch- und Gemüseprodukte grillen. Aufgrund der unterschiedlichen Ausmaße der Elektro-Grills bieten sich Grillabdeckungen in Universalgrößen an, welche auf die gängigen Modelle passen.
Auf diese Weise sind die elektronischen Bestandteile des Grills vor den Witterungsverhältnissen geschützt. Außerdem lassen sich damit starke Verschmutzungen vermeiden, die im Extremfall zur Funktionsunfähigkeit führen können. Dabei haben sich belastbares Oxford-Gewebe und praktische Klettverschlüsse erprobt, um das ansprechende Erscheinungsbild des Elektro-Grills auf lange Sicht zu erhalten.
Wer einen kostspieligen und erstklassigen Grill hat, sollte bei der Grillabdeckung nicht sparen. Dabei haben sich qualitativ hochwertige Abdeckplanen von Weber etabliert, dem anerkannten Spezialisten für Belange rund um das Grillen.
Wenn im Haushalt, der Garage oder im Gartenbereich keine überdachte Abstellmöglichkeit vorhanden ist, macht eine Grillabdeckung schon aus finanzieller Sicht großen Sinn. Besonders widerstandsfähig sind Abdeckhauben aus dickem und schwarzem Vinyl, welche den Grill das ganze Jahr über vor schädigendem Schmutz und dem Einfluss des Wetters schützen. So lässt sich die Pflege des Grills noch einfacher gestalten.
Dank flexibler Ausmaße kann die Plane auch für großformatige Grillmodelle und Rollwagen verwendet werden. Bedingt durch das wasserbeständige sowie schmutzabweisende Material bleibt der Grill unter der Abdeckhaube sauber und trocken.
Die Grillabdeckungen von Weber lassen sich fest fixieren, erhalten aber eine andauernde Luftzirkulation, sodass sich kein Schimmel und Rost im Innenbereich einnisten können. Zwar sind diese Planen deutlich teurer als normale Modelle, aber die Investition lohnt sich mit Blick auf die zukünftige Verwendung. So erstrahlt der Grill jedes Jahr im Frühling zum Beginn der Grillsaison im gleichbleibenden Glanz.
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Die Grillsaison endet nach dem Sommer? Von wegen! Grillen kann man immer. Zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass. Während die einen also ihre Weihnachtsgans im Ofen zubereiten, zaubern die anderen zum großen Festtag leckere Speisen auf dem Grill zu.
Natürlich muss man beim Grillen an Weihnachten einiges beachten. Zunächst stellt das kalte Wetter spezielle Anforderungen an die Teilnehmer, des Weiteren sollte an einem Feiertag auch ein feierliches Menü auf den Grill. Die obligatorische Wurst darf – vor allem für die Kinder – natürlich auch nicht fehlen…
Leise rieselt der Schnee… Ob es an Weihnachten schneit, weiß nur der Wetterfrosch, doch die Möglichkeit besteht immerhin. Vielleicht regnet es auch. Zwischen 10 Grad bei Sonnenschein und minus 10 Grad und Schneefall ist alles möglich. Wer beschließt, bei jedem Wetter an Weihnachten den Grill anzuschmeißen, muss also gewappnet sein.
Ideal als Grillstelle ist ein überdachter Ort, der zudem den Wind abhält. Denn der Grillmeister soll ja nicht zur Eissäule erstarren. Mit Lichterketten beleuchtete Bäume, Sturmfackeln rund um die Terrasse, Feuerschalen oder sogar ein Lagerfeuer verleihen dem Garten abends ein besonderes Flair. Dazu gemütliche Kuscheldecken und die Stimmung ist perfekt. Ebenso wichtig, wie eine wärmende und behagliche Atmosphäre für die Anwesenden ist die gute Ausleuchtung rund um den Grill. Bereits ab 17 Uhr ist es im Dezember finster – doch ohne Licht kann selbst der beste Grillchef nicht arbeiten.
Grillen im Winter funktioniert prinzipiell natürlich, wie im Sommer. Trotzdem gibt es kleine Unterschiede. Zunächst muss der Grill aus Sicherheitsgründen restlos von Eis und Schnee befreit werden. Beim Grillen selber sollte man wegen der Kälte weit mehr Brennstoff einplanen, als im Sommer. Gut geeignet ist eine Mischung aus Briketts und Holzkohle. Während Holzkohle sehr hohe Temperaturen erreicht, halten Briketts über einen langen Zeitraum die Hitze. Unbrauchbar sind feucht gewordene Reste aus dem Herbst – es empfiehlt sich, dies unbedingt vor dem Grillen zu überprüfen, damit das Weihnachtsfest nicht ohne Festmahl stattfindet!
Die warmen Speisen kühlen im Winter extrem schnell aus. Daher ist es ratsam, wirklich nur nach Bedarf zu grillen. Idealerweise werden die Teller vor der Nutzung im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmt. Spezielle Thermoboxen halten fertiges Grillgut einige Zeit auf Temperatur.
Auch wenn Weihnachten ist, sollten alle Gäste ihre Festkleidung im Schrank lassen. Zum einen, damit aus dem gemütlichen Grillabend keine Zitterpartie wird, zum anderen, weil der Rauch in den Klamotten bleibt. Aus Sicherheitsgründen sind schnell entflammbare und überhängende Kleidungsstücke wie Tücher und Schals für all jene ein No-Go, die dem Grillmeister zur Hand gehen wollen.
Warme Kleidung ist angesagt, und zwar von Kopf bis Fuß. Sind die Füße erst einmal kalt, friert man schnell am ganzen Körper. Mit festen Schuhen, Wollsocken, Mütze, Handschuhen und einer dicken Jacke wird der weihnachtliche Grillspaß zum gemütlichen Beisammensein.
Kalte Getränke kommen im Winter nicht wirklich gut an. Passend zu Weihnachten wärmen ein Glühwein oder eine Feuerzangenbowle von innen und von außen. Kinder freuen sich über heiße Schokolade oder einen alkoholfreien Punsch.
Es ist Weihnachten – da darf das Grillgut gerne etwas extravagant sein. Würstchen und Kottelet gab es schließlich im Sommer zur Genüge. Gut zu dieser Jahreszeit passt Wild. Wie wäre es mit zartem Rehrücken, Wildkaninchen oder Hirsch-Entrecôte? Abgerundet mit Rotkohl entsteht ein wahres Festessen.
Als Vorspeise machen sich mit Gouda gefüllte Fächerkartoffeln in Folie sehr gut. Wer gerne Spieße mag, sollte die Brot-Mozzarella-Variante testen. Dabei werden Brotstücke mit Kräuterbutter bestrichen. Diese werden abwechselnd mit Mozzarella auf einen Schaschlikspieß gesteckt und in einer Aluschale gegrillt, bis der Käse über dem Brot zerschmilzt.
Eines der klassischsten Weihnachts-Desserts ist der Bratapfel. Diese Nachspeise lässt sich wunderbar in einer Aluschale auf dem Grill zubereiten. Gefüllt mit Rumsahne, ein wenig Zimt und etwas Vanillezucker wird der Bratapfel zur süßen Sünde. Kinder werden Erdbeer-Marshmallowspieße lieben oder Spaß daran haben, ihr Stockbrot selber zuzubereiten.
Ein besonderer Anlass fordert ein besonderes Aroma. Spezielle Aromahölzer verleihen dem Grillgut einen individuellen Geschmack. Ob Nuss, Mandelholz oder Orange, die verschiedenen Sorten veredeln das Fleisch und verleihen dem Weihnachtsessen den letzten Kick.
Frohes Fest und guten Appetit
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