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]]>Der flexible Einsatz bietet einen schönen Komfort. Ein wahres Allroundtalent, das wirklich überall eine gute Figur macht und sich vor allen Dingen problemlos mitnehmen lässt.
Dank seiner verstaubaren Form könnte er sich prima als Balkongrill oder eben als Parkgrill eignen.
Mit etwas über 40 Zentimetern Länge und Breite sowie einer geringen Höhe von nur drei Zentimetern wiegt der Grill von Relaxdays im zusammengeklappten Zustand gerade mal vier Kilogramm. Einen leichteren Transport gibt es kaum!
Gerade beim Camping oder Ausflug zum Strand beweist sich die optimale Eignung. Alle notwendigen Einzelteile lassen sich prima im Innenraum verstauen. Sogar an einen praktischen Tragegriff wurde gedacht.
Für den einfachen Aufbau braucht es nur das Drücken der beiden Arretierungsknöpfe.
Komplett aufgebaut offenbart sich eine großzügige Grillfläche von 43,5 Zentimetern Länge sowie 28,5 Zentimetern Breite. Der Platz reicht selbst für mehrere Personen aus. Relativ schnell können mit dem Relaxdays Klappgrill Steaks und Würstchen verköstigt werden!
Die Lüftungsschlitze der Kohleschale fördern die Verbrennung. Besonders effizient ergibt sich eine schnelle Hitzentwicklung. Mit einer Lagerung von 18 Zentimetern bleibt der Untergrund vom Schaden verschont.
Wo Licht ist ist auch Schatten. Und so darf nicht unerwähnt bleiben, dass man bei einem portablen Klappgrill natürlich auch auf etwaigen Komfort verzichten muss, wie man ihn etwa vom Weber One-Touch Kugelgrill gewöhnt ist.
Auf der anderen Seite handelt es sich dabei jedoch auch um eine ganz andere Produktklasse. Features wie ein Grillthermometer lassen sich zudem bei Bedarf extern nachrüsten.
Das matt glänzende Design beruht auf wertig aussehenden Edelstahl. Der Aufbau scheint nahezu unverwüstlich. Ein wirklich praktischer Begleiter, der so manche Erwartungen noch übertrifft!
Der kleine Klappgrill von Relaxdays kommt ganz groß raus! Flexibilität und Funktionalität werden auf hohem Niveau umgesetzt.
Auch die stabile Materialwahl lässt kaum Wünsche offen. In vielen wichtigen Bereichen wird teils eine Spitzenleistung erzielt.
Als Fazit bleibt für alle diejenigen, die einen platzsparenden Grill suchen, eine Kaufempfehlung für den Relaxdays Klappgrill.
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]]>Der Beitrag Coole & günstige Lösung vorgestellt: Kamino Flam Grilleimer erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Eine wirklich intelligente Idee! Davon hat sich bereits ein zufriedener Kundenkreis überzeugt. Für den niedrigen Preis ist der Kamino Flam Grilleimer besonders im Bereich der Parkgrills gefragt.
Nur den Kohlebehälter eingesetzt und den Grillrost aufgelegt, schon kann es losgehen. Die ausgeklappten Füße sichern den stabilen Stand. In optimaler Höhe gibt es garantiert keinen Brandfleck auf dem Boden.
Dank der Luftlöcher glühen die Briketts in kürzester Zeit. Den Transport erleichtert der praktische Tragegriff. Die Kombination aus 27 Zentimeter Durchmesser und 25 Zentimeter Höhe lässt sich auch prima auf dem Fahrrad mitnehmen.
Das notwendige Zubehör wird platzsparend im Grilleimer verstaut.
Im Überblick die wichtigsten Features:
Dank der durchdachten Konstruktion reicht die volle Befüllung für bis zu zwei Stunden aus. Alles dürfte kinderleicht gelingen. Die relativ große Grillfläche versorgt selbst mehrere Personen gleichzeitig.
Dank der optimalen Hitzeentwicklung muss garantiert keiner lange warten. Allerdings wird man nur auf direkten Hitze setzen können. Indirekt Grillen ist leider nicht drin.
Im Handumdrehen ist aber die Asche entleert und der Grilleimer abgekühlt. Das Design eignet sich perfekt für den schnellen Einsatz am Strand oder beim Camping.
Trotz des erstaunlich geringen Preises überzeugt der Grilleimer durch seine robuste Verarbeitung. Mit zusätzlicher Lackierung und verchromten Rost werden garantiert mehrere Sommer unbeschadet überstanden.
Das Eimerdesign ist in jedem Fall ein absoluter Klassiker. Der Kultstatus lässt sich kaum bestreiten. Selbstverständlich liegt die Qualität weit über dieser Zuschreibung und ist speziell für die Nahrungszubereitung konzipiert.
Abstriche muss man natürlich am Ende natürlich schon hinsichtlich des Materials machen. You get what you pay ist der Leitspruch.
Wer mehr Geld investiert, wird regelmäßig auch ein noch widerstandsfähigeres Produkt erhalten. In der Kategorie der Grilleimer schlägt sich aber der Kamino Flam Grilleimer durchaus gut.
Für einen günstigen Preis liefert der praktische Grilleimer eine erstaunliche Leistung. In der Einfachheit liegt der Schlüssel zur Innovation.
Leicht und kompakt kennt die Flexibilität keine Grenzen. Der umständliche Aufbau bleibt erspart. Auch der Einsatz erfüllt alle Erwartungen.
Perfekt für Gelegenheitsgriller!
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]]>Der Beitrag Der große Son of Hibachi Test: unsere Erfahrungen über 2 Jahre! erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Und das nicht etwa nur wegen der ähnlichen Größe wie viele andere Grillbauten in dieser Kategorie sondern vielmehr aufgrund seines durchdachten Designs.
Genau diesem Design und den damit einhergehenden Funktionen und Möglichkeiten möchten wir in diesem Testbericht nachgehen. Hält er was er verspricht und kann man ihn empfehlen? Wir haben dieses Modell nun schon seit zwei Jahren im Einsatz und möchten über die Erfahrungen berichten.
Macht man die Verpackung auf und holt den Grill heraus, stößt man auf folgenden Lieferumfang:
Damit liegt alles bei, was man zum Starten benötigt. Lediglich gute Grillkohle (etwa von Aldi) und Grillanzünder sollte man noch einstecken. Auf beide Aspekte gehen wir im Rahmen dieses Testberichts noch weiter ein.
Denn der Son of Hibachi punktet diesbezüglich mit pfiffigen Lösungen!
Ein gewisser Ruf eilt dem Son of Hibachi Minigrill voraus. Schon vor unserem Test hatten wir uns etwas im Netz zu diesem Grill belesen. Nicht wenige waren und sind der Meinung es sei der wohl beste Grill für den Park zum spontanen Grillen bei bestem Sonnenschein.
Und so waren wir vor der ersten Grillprobe extrem gespannt, wie der Grill tatsächlich im Alltag zu handhaben ist.
Aus dem Paket gezogen macht er zunächst einmal einen wertigen Eindruck. Nichts klappert billig. Im Vergleich zu anderen Grills die ebenfalls zum Zwecke des Mitnehmens geschaffen wurden, wie Grilleimer oder Faltgrills, scheint er im Schnitt doch deutlich bessere Materialien zu verwenden.
Natürlich ist dieser Eindruck ein rein subjektiver, doch wer den Son of Hibachi einmal in die Hand nimmt, wird wissen, was gemeint ist.
Der Son of Hibachi im Detail vorgestellt. Wir haben zunächst einige Bilder und ein Video voran gestellt, ehe wir auf die konkreten Funktionen und Features – das wirklich Interessante an diesem Helferlein eingehen möchten.
Alle Worte und Bilder können Bewegtbilder des Son of Hibachi in Aktion nicht ersetzen. Wer ihn – wider Erwarten – noch nicht im heimischen Park gesehen hat, sollte sich das folgende Video anschauen.
Im folgenden Video wird der Grill, allerdings relativ werblich, im Detail vorgestellt.
Kommen wir zum Eingemachten. Was kann der Kultgrill? Die Liste der Produktbeschreibung liest sich schon einmal nicht schlecht:
Damit sind doch schon einmal dem Grunde nach wichtige Eigenschaften die man sich von einem Picknick-Grill wünscht abgedeckt. Aus unserer Erfahrung heraus können wir sagen, dass die Punkte keine bloßen Werbeversprechen sind.
Nett: die Transporttasche enthält auf der vorderen Seite ein zusätzliches Fach in dem Anzünder oder Feuerzeug aufbewahrt werden können.
25 Grad – schönster Sonnenschein. Dann nichts wie ab in den Park und den etwa 7 bis 8 kg schweren Grill eingepackt. Übrigens ist kein Auto zum Transport notwendig. Nicht einmal ein Fahrradkorb wird benötigt. Man kann ihn dank der praktischen Tasche und der (zugeklappt) schmalen Form problemlos am Lenker des Fahrrads mitführen. Ein wichtiger Punkt, der schon einmal zum ersten Pluspunkt führt.
An der Grillstelle angekommen, kann es los gehen. Nicht unbedingt muss es eine per se sichere Grillstelle sein, im Zweifel dient die spezielle Snuff-Out-Pouch™ – Tasche auch als Unterlage.
Das Aufklappen ist zu Beginn nur notwendig, falls noch keine Kohle zuvor daheim eingelegt wurde (zu empfehlen!). Muss also noch Grillkohle aufgefüllt werden, klappt man ihn zu nächst auf. Der Grill wird grundsätzlich, nachdem der obere Schließgriff entfernt wurde, nach außen hin aufgeklappt. Die silbernen dünnen Haltegriffe dienen gleichzeitig als Standfüße.
Der „Schließgriff“, dient gleichzeitig auch als Hebel um die (später heißen) Grillroste der Höhe nach zu verstellen. Zum Nachfüllen der Kohle muss auf beiden Seiten das Rost des Son of Hibachi entfernt werden. Dazu wird das Rost jeweils leicht angehoben und aus der Verankerung gezogen. Auf beiden (oder nur einer Seite) wird die Kohle eingefüllt ehe das Rost zurück an seinen Platz geschoben wird.
Wir empfehlen dabei nicht zu viele Briketts einzufüllen. Ist man nämlich gezwungen das Rost auf höchster Stufe einzuklemmen, lässt sich die Temperatur beim anschließenden Grillen nicht mehr individuell regulieren.
Jetzt wird es spannend. Das Anzünden beginnt. Dazu klappt man den Grill wieder zusammen und schiebt den Schließgriff auf etwa hälftiger Position zurück, damit der Grill nicht ungewollt wieder auseinander klappen kann.
In den unteren Aschebehälter füllt man sodann den Anzünder ein. Wir empfehlen Anzündwürfel, die eine hohe Flamme produzieren. Danach gilt es schließlich nur noch abzuwarten.
Wer auf Geschwindigkeit wert legt, sollte wie bei allen Holzkohlegrills eine gute Luftzirkulation gewährleisten. Dass heißt auch die untere „Ascheschublade“ sollte nur etwa zur Hälfte zurückgeschoben werden. Dadurch wird ein optimaler Luftstrom produziert, der die Kohlen schneller glühen lässt.
Nach etwa 10 Minuten dürfte es im Son of Hibachi so heiß sein, dass man mit dem Grillen starten kann. Dazu werden die Haltegriffe, nach dem Entfernen des oberen Schließgriffs, wieder vorsichtig zur Seite gezogen.
Auf den Flächen kann man dann auflegen, was das Herz begeht. Vom dicken T-Bone-Steak bis hin zu Gemüse und Würstchen ist alles möglich und denkbar. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wir freuen uns im Übrigen, soviel an dieser Stelle, immer auch über mögliche Tipps in den Kommentaren!
Der nächste oben angesprochene Clou ist der des relativ schnell möglichen Ausmachens des Grills und der darauf folgende Abtransport. Das ist unserer Meinung und Erfahrung nach auch der wohl beste Kaufgrund.
Wer kennt das Problem nicht:
Ganz besonders im Park ist es überaus nervig, wenn die Freunde langsam aber sicher nach Hause wollen, doch der- oder diejenige stolze Grillbesitzerin noch auf das Auskühlen warten muss um den Grill überhaupt irgendwie berühren, geschweige denn transportieren zu können.
Der Son of Hibachi schafft hier tatsächlich Abhilfe. Zwar kommt wohl auch dieser Minigrill nicht ohne eine kurze Auskühlzeit umhin, doch liegt die Betonung ohne Zweifel auf kurz.
Ist die Runde satt und steht die Rückfahrt an, kann der Son of Hibachi einfach wieder zugeklappt werden. Anders als zuvor sollte man jetzt eben nicht für eine Luftzirkulation sorgen, sondern im Gegenteil die Öffnungen komplett verschließen um ihm den Sauerstoff zu entziehen.
Dadurch werden die restlichen Kohlen erstickt. Das hat außer des schnelleren Erlöschens zudem den Vorteil, dass man die übrig gebliebene Holzkohle beim nächsten Mal problemlos weiternutzen kann. Sie können sogar schlicht im Grill gelagert bleiben. Überschüssige Asche fällt in den dazu gedachten Behälter und so komfortabel von der Restkohle getrennt.
Nach etwa einer halben Stunde kann der Grill – lt. Hersteller (das schreiben wir dann doch besser aus Sicherheitsgründen) – dann in die speziell beschichtete Transporttasche gestellt und mit Hilfe dieser abtransportiert werden. Wirklich einfach und einfach Gold wert!
Der Hersteller selbst wirbt damit, dass sich der Son of Hibachi selbst reinige. Tatäschlich nützt das schlichte Aufheizen schon der Reinigung. Überfällige Reste vom letzten Mal fallen mehr oder weniger einfach ab.
Wer es wirklich sauber mag, sollte ab und an zu einer Stahlbürste greifen und damit die Roste säubern. Einen erwähnenswerten echten automatisierten Reinigungseffekt – jedenfalls im Vergleich zu ähnlichen Grills, konnten wir nicht feststellen. Allein die senkrechte Form zu Beginn (Kaminfunktion) scheint zum Lösen etwaiger Schmutzreste zusätzlich positiv beizutragen.
Nicht unwesentlich, im Gegenteil sogar sehr wichtig sind die Grillergebnisse. Und die sind was Grillgut, das direkter Hitze ausgesetzt werden muss betrifft, sehr gut. Insbesondere durch die integrierten Halterungs-Stufen für die zwei Grillroste lässt sich die tatsächliche Temperatur individuell regulieren und dem aufgelegten Grillgut anpassen.
Idealerweise grillt man auf den zwei Seiten mit unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen. Zum Beispiel könnte eine besonders heiße Seite für Bauchsteaks und die andere eher „kühlere“ Rostseite für Grillwürstchen genutzt werden.
Indirektes Grillen mit dem Son of Hibachi ist dem gegenüber nicht ohne weiteres machbar. Theoretisch ließen sich die heißen Kohlen nach dem erneuten kurzen Entfernen des Grillrosts einzeln anordnen – in einem Kreis oder zum Beispiel ausschließlich oben und unten, doch dürfte die zur Verfügung stehende Fläche für derartige Kunst dann doch etwas knapp bemessen sein.
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