Räuchermehl Buche

Buche zum räuchern auf dem Grill

Fleisch, Fisch oder Käse zu räuchern war in vergangenen Zeiten eine sinnvolle Notwendigkeit. Denn Räucherware hält sich länger und kann auch ohne Kühlung oder sonstige Konservierung aufbewahrt werden, ohne zu verderben.

Ganz abgesehen davon, beeinflusst Räuchern natürlich auch den Geschmack. Wie und womit geräuchert wird, stellt also einen entscheidenden Faktor für das Aroma dar. Da dieser Einfluss nicht zu vernachlässigen ist, wird das Räuchern mittlerweile zum Aromatisieren verwendet und hat seine Rolle als Maßnahme zur Konservierung nahezu verloren.

Daher ist es auch interessant zu wissen, welche Holzarten zum Einsatz kommen.

Räuchermehl aus Buche – Mildes Aroma, sanfter Charakter

Unter den für das Räuchern geeigneten Holzarten ist Buche besonders vielseitig. Das Aroma eignet sich ebenso für Fleisch und Wurst, wie für Fisch, Käse und Gemüse. Das liegt zum einen daran, dass sich ein sehr rauchiges Aroma mit Buche erzielen lässt. Der Effekt ist also bereits nach kurzen Räucherzeiten stark.

Zum anderen zeigt sich der ausgewogene Charakter dafür verantwortlich, dass sich Buchenholz vielseitig einsetzen lässt. Weder süßlich Noten noch besondere Schärfe fallen auf. Die abgerundete Kombination ist auch für Anfänger beim Räuchern bestens geeignet.

Der sanfte und dennoch rauchige Charakter sorgt auch dafür, dass es sich bei Buche um eines der am meisten genutzten Hölzer für das Räuchern handelt.

Wie wird Räuchermehl verwendet?

Räuchermehl und Räucherspäne können sowohl auf Holzkohlegrills als auch auf Gasgrills verwendet werden. Optimal ist es, wenn sie vor dem Verbrennen befeuchtet oder kurz eingeweicht werden. Hierdurch kann eine ideale Räucherleistung erzeugt werden.

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Bei einem Holzkohlegrill kann das Räuchermehl direkt auf die Kohlen gegeben werden. Bei einem Gasgrill sollte die Räucherung nur dann erfolgen, wenn eine sogenannte Räuchereinheit vorhanden ist. Hier wird das Mehl allmählich erhitzt und verbrannt, sodass der Rauch zwar das Räuchergut umgibt aber weder der Grill verschmutzt, noch einbrennt oder Elemente verstopft.

Auch in Räucherkammern oder Räucherofen kann das Räuchermehl zum Einsatz kommen. Wichtig ist hierbei, dass auf die richtige Anwendung geachtet wird.

Räuchermehl aus Buche – ideal für Anfänger

Noch unsicher, ob das Räuchern passt und für den eigenen Geschmack geeignet ist?

Räuchermehl aus Buche ist hierfür eine gute Wahl. Denn zum einen sind Geschmack und Aroma mild, aber dennoch charakteristisch für Räucherware.

Zum anderen kann das Mehl sowohl für die Kalträucherung als auch für die Heißräucherung und für sämtliche Räucherware verwendet werden. Dadurch ist Buche aber auch die Aufbereitung als Chips oder Mehl zugleich vielseitig und einfach anzuwenden.

Beim Einsatz muss lediglich darauf geachtet werden, dass das Mehl nicht brennt, sondern richtig räuchert. Das vorherige Anfeuchten beziehungsweise Einweichen und die Kontrolle der Temperatur machen das jedoch sehr leicht möglich. Bei längerer Räucherdauer sollte das Räuchermehr immer wieder angefeuchtet werden, um ein Verbrennen zu verhindern. Wie bei allen Räuchervorgängen muss zudem berücksichtigt werden, dass die Räucherware von allen Seiten von dem Rauch umschlossen werden kann. Anderenfalls leidet nicht nur das Aroma, sondern auch die Haltbarkeit des Räucherguts wird reduziert. Abhängig von dem jeweiligen Lebensmittel muss ebenfalls eine ausreichend lange Dauer beim Räuchern mit Buche eingehalten werden.

Bei Schinken sorgt Buchenrauch übrigens nicht nur für ein angenehmes Aroma, sondern auch für eine rotbraune Farbe.

Informationen zu den angezeigten Preisen finden sich im Disclaimer.