Das Zedernholzbrett zum Grillen

Zedernholzbrett zum Fisch grillen

Das Räucherbrett ist eine beliebte Grillmethode, die in allen Teilen der Welt ein stetiger Trend bleibt.

Wer sich als Grill-Fan noch nicht damit beschäftigt hat, sollte es spätestens jetzt tun – denn gerade Fisch und Meeresfrüchte werden mit dieser Taktik ein unglaublicher Genuss.

Was ist ein Räucherbrett?

Beim Grillen mit einem Räucherbrett liegt das Grillgut auf einem Holzbrett, und dieses wiederum auf dem Grill. Am beliebtesten ist diese Methode für Fisch wie Lachs oder Forelle, sie funktioniert jedoch auch für Gemüse, Meeresfrüchte und Grillkäse. Gerade Fisch und Meeresfrüchte sind höchst empfindliches Grillgut, deshalb eignet sich die sanfte Variante des Räucherbrettes sehr gut.

Schon die Ureinwohner Nordamerikas kannten diesen Trick. Sie nutzten das Holz der Rotzeder zum Garen von Fisch. Die Methode wurde später von den europäischen Siedlern entdeckt und in ihre Kultur übernommen. In den USA spricht man noch heute vom „Plank Grilling“ und meint damit einen der größten Grilltrends überhaupt.

Vorteilhaft ist das Räucherbrett vor allem deshalb, weil das Holz ein besonderes, intensives Aroma an das Grillgut weitergibt. Der Fisch oder das Fleisch kann saftig und zart bleiben, weil der Saft auf dem Brett bleibt, anstatt ins Feuer zu tropfen. Noch dazu ist der Grillvorgang sehr schonend, weil das Grillgut den Flammen nicht direkt ausgesetzt wird.

Was ein gutes Räucherbrett ausmacht

Das beliebteste Holz für Räucherbretter ist und bleibt Zedernholz. Es schafft zusätzlich zu dem satten, intensiv rauchigen Aroma des Grillens eine besondere Würze. Mit Noten von Kräutern und Tannennadeln kann so jedes Grillgut aufpoliert werden und die Gäste werden staunen.

Wenn nicht nur Fisch, sondern auch Fleisch oder Gemüse auf dem Räucherbrett gegrillt werden soll, gilt es eine Regel zu beachten:

Es müssen mehrere Bretter genutzt werden, denn der Fischgeschmack bleibt am Holz haften.

Mit einem Zedernholzbrett kann auf jeder Art von Grill gearbeitet werden. Wichtig ist nur, dass der Grill einen Deckel besitzt. Die meisten Räucherbretter können mehrere Durchgänge aushalten, wenn sie eine gute Qualität haben und nicht zu dünn sind. Die Firma Weber beispielsweise produziert hochwertige Räucherbretter, die mehrmals verwendet werden können. Sie bringen einen würzigen aromatischen, aber trotzdem nicht zu aufdringlichen Geschmack in das Grillerlebnis.

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Anleitung: Wie grillt man mit dem Zedernholzbrett?

Vor dem Grillen sollte das Zedernholzbrett drei bis vier Stunden vollständig in Wasser eingelegt werden. Das führt dazu, dass es auf dem Grill nicht verbrennt. Für einen interessanteren Geschmack kann das Wasser mit Whiskey, Fruchtsaft oder Weißwein verfeinert werden. Bei Fisch macht sich etwas Meersalz im Wasser sehr gut. In der Zwischenzeit kann der Grill vorheizen.

Nach dem Wässern wird das Brett kurz mit der rauen Seite nach unten auf direkte Hitze gelegt. Wenn es knackt, kann das Grillen beginnen. Bestenfalls wird das Zedernholzbrett mit etwas Öl und Salz eingerieben, bevor das Grillgut hinzugefügt wird. Dann wird es auf indirekte Hitze geschoben und mit etwas Alufolie leicht bedeckt.

Je nach Grillgut dauert es etwa zehn bis fünfundzwanzig Minuten, bis gegessen werden kann. Bei Lachs erkennt man den Garzustand daran, dass das Eiweiß gut sichtbar ist. Nach dem Grillen sollte das Zedernholzbrett gut abkühlen, bevor es gereinigt wird. Das geht am besten mit heißem Wasser und einer Bürste. Spülmittel oder Seife sollten nie verwendet werden, denn sie ziehen in das Holz ein – und wer will schon einen seifig schmeckenden Fisch?

Mit der richtigen Reinigung aber kann das Zedernholzbrett noch oft verwendet werden und einen langfristigen Genuss spendieren.

Informationen zu den angezeigten Preisen finden sich im Disclaimer.