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]]>Hobbygriller fragen sich, wie sie Pulled Pork am besten warmhalten können, wenn das leckere Fleisch bereits fertig ist, bevor die Gäste zum BBQ-Fest erscheinen.
Die wichtigste Regel bei der Zubereitung von Pulled Pork lautet: Mit der Gabel in kleine Stücke gezupft wird das Fleisch erst direkt vor dem Servieren. Solange das Fleisch im ganzen Zustand bleibt, bleiben alle köstlichen Aromen und Säfte darin eingeschlossen. Wird das bereits gezupfte Fleisch warm gestellt und erst Stunden später gegessen, wird auch eigentlich perfekt zubereitetes Pulled Pork trocken und schwächer im Geschmack.
Pulled Pork muss also stets im ursprünglichen, ganzen Zustand warmgehalten werden. Dafür eignen sich gleich mehrere Methoden. Der abschließende Schritt des Zerkleinerns und Servierens, mit allen beliebten Beilagen und Saucen, erfolgt bei jeder Methode erst dann, wenn die Gäste bereits am Tisch Platz genommen haben.
Als bewährte und energiesparende Methode zum Warmhalten von Pulled Pork gilt die Aufbewahrung in einer herkömmlichen Thermobox mit Deckel.
Dafür wird das fertig zubereitete und heiße Fleisch – natürlich im Ganzen – in Alufolie eingewickelt und in die Box gelegt. Rund um das Fleisch werden dann Flaschen mit heißem Wasser gelegt. Diese dienen als umgekehrte Version von Kühlakkus in der Kühlbox. Glasflaschen eignen sich am besten dafür. Beim Befüllen darf das Wasser nicht kochen, um Schäden an der Flasche zu vermeiden.
Soll das Pulled Pork für einen längeren Zeitraum warmgehalten werden, einfach regelmäßig die heißen Flaschen austauschen. Auch bei mehreren Stunden in der Thermobox leidet die Qualität des Fleisches nicht und der Pulled Pork Burger kann danach in vollen Zügen genossen werden.
Eine weitere Methode für das Warmhalten von Pulled Pork ist der Backofen in der Küche. Dafür wird das Fleisch ebenfalls in Alufolie eingewickelt.
Die optimale Ofentemperatur liegt bei 50 bis 60 Grad Celsius. Auf den Alufolie darf auf keinen Fall verzichtet werden. Nur so bleibt das Schweinefleisch saftig und voller Raucharomen. Genau wie bei der Variante in der Thermobox kommt es zu keinem Geschmacksverlust. Soll das Pulled Pork für mehrere Stunden warm gehalten werden, ist der Nachteil des Backofens lediglich der Energieverbrauch.
Da Pulled Pork aus einem großen Stück Fleisch gezaubert wird, bleiben fast bei jedem Grillabend Reste übrig. Diese können in gezupften Zustand vakuumiert und portioniert eingefroren werden.
Das Auftauen und Erwärmen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Wasserbad. Werden die Reste gleich am nächsten Tag gegessen, kann das Fleisch über Nacht mit der beschriebenen Methode in der Box warmgehalten werden und schmeckt auch am nächsten Tag zum Mittagessen noch köstlich. Durch den gezupften Zustand ist das Pulled Pork zwar etwas trockener, aber mit der richtigen Sauce dennoch ein Genuss.
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]]>Der Beitrag Grillen mit dem Rippchenhalter: Für leckere Spareribs ohne großen Aufwand erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Grundsätzlich kann man Rippchen natürlich auf jedem Grill zubereiten, der indirektes Grillen erlaubt. Besonders einfach und komfortabel geht das, wenn man mit einem Rippchenhalter arbeitet. Denn so ein Halter bietet gleich mehrere Vorteile, über die sich jeder Grill-Enthusiast freut.
Am beliebtesten ist hierzulande die Zubereitung nach der sogenannten 3-2-1 Methode, bei der ein Rippchenhalter unschätzbare Dienste leisten kann. Bei dieser Methode räuchert man die Rippchen zunächst 3 Stunden lang, ehe sie 2 Stunden lang gedämpft und abschließend 1 Stunde lang glasiert (gemoppt) werden.
Da man bei der Zubereitung von Spare Ribs mit einem Strang Rippchen pro Person rechnen sollte, kommt man, vor allem bei einem herkömmlichen Kugelgrill, schnell an die Grenzen der Grillfläche. Es gilt also, den zur Verfügung stehenden Platz auf dem Grillrost möglichst optimal auszunutzen.
Für die Zubereitung von Spare Ribs eignen sich Rippchen in den klassischen Zuschnitten St. Louis Cut oder Baby Back Ribs am besten. Letztere bieten den Vorteil, dass sie etwas zarter sind, während der St. Louis Cut deutlich geschmacksintensiver ist. Schon bei den ersten Schritten der Zubereitung leistet der Rippchenhalter wertvolle Hilfe. Man kann alle Rippchen hochkant darin positionieren, und sie anschließend mit einem BBQ-Rub seiner Wahl marinieren. Anschließend stellt man den Rippchenhalter samt Spare Ribs auf dem bereits angeheizten und auf die richtige Temperatur (ca. 120° C) eingestellten Grill. Dort verleiben die Rippchen nun erst einmal 3 Stunden im Rauch.
Nun entnimmt man den Rippchenhalter und wickelt die Spare Ribs einzeln und fest in Alufolie ein, wobei man jeweils einen guten Schluck Flüssigkeit (z.B. Apfelsaft) hinzugibt. Die eingewickelten Ribs stellt man wieder in den Rippchenhalter und ab geht´s für weitere 2 Stunden in den Grill, um sie in der Flüssigkeit zu dämpfen.
Nach diesen beiden Stunden entfernt man vorsichtig die Folie und stellt die Spare Ribs wiederum in den Rippchenhalter. Denn nun folgt das „Lackieren“ oder auch „Moppen“ mit einer BBQ-Sauce. Diese wird mit einem Pinsel auf die Rippchen aufgetragen, und zwar innerhalb einer Stunde mindestens 2 Mal. Der Rippchenhalter erleichtert das Auftragen der Sauce enorm. Ist diese schließlich schön karamellisiert, sind die Spare Ribs fertig. Nun kann man die Spare Ribs auch noch direkt im Rippchenhalter servieren, sodass sich alle Gäste einfach bedienen können.
Rippchenhalter zum Grillen bzw. Smoken von Spare Ribs und Braten werden von zahlreichen Herstellern angeboten. Bewährt hat sich in der Praxis unter anderem der Rösle Braten- und Rippchenhalter. Das nützliche Tool lässt sich besonders vielseitig einsetzen. Denn es bietet nicht nur Platz für 6 Rippchenstränge, sondern kann auch umgedreht werden und fungiert dann als Bratenschale für den Grill.
Der 28,4 x 13,7 x 7,9 cm große Rösle Braten- und Rippchenhalter ist komplett aus Edelstahl gefertigt und daher korossionsbeständig und einfach zu reinigen. Selbstverständlich ist er spülmaschinengeeignet. Aufgrund der kompakten Abmessungen können gleich mehrere dieser Rippchenhalter auf einem 60 cm-Kugelgrill verwendet werden. Für eine einfache und sichere Handhabung sorgen bei diesem Rippchenhalter außerdem zwei praktische Seitengriffe. Wahlweise ist er auch für den Einsatz im Backofen geeignet.
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]]>Der Beitrag Rinderhüftsteak richtig grillen erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Wer auf der Suche nach einer guten Bezugsquelle für das Rinderhüftsteak ist, der wird hier fündig:
Keine Produkte gefunden.
Darüber hinaus spielt auch die richtige Methode bei der Zubereitung eine wichtige Rolle. Mit dem Einzug der warmen Temperaturen kann jetzt wieder der Grill aus seinem Winterquartier geholt werden.
Für viele Fleischliebhaber stellt das Grillen eine perfekte Methode dar, um das Rinderhüftsteak in allen seinen Facetten zu genießen. Dabei lässt sich das Fleischstück mit weiteren Zutaten verfeinern.
Wer seinem Rinderhüftsteak eine besondere Geschmacksnote verleihen möchte, kann es vor dem Grillen in eine Marinade einlegen. Am besten das Fleisch etwa 12 bis 24 Stunden vor dem Grillen marinieren und in dieser Zeitspanne im Kühlschrank lagern.
Es gibt zahlreiche Rezepte für leckere Marinaden. Ganz klassisch ist eine Mixtur aus Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin und Thymian. Für eine asiatische Geschmacksrichtung bieten sich Sojasoße und Ingwer an. Letztendlich entscheiden bei der Auswahl der Marinade die persönlichen Geschmacksvorlieben. Beim Würzen ist Vorsicht angeraten, da grober Pfeffer und andere Trockengewürze bei den heißen Temperaturwerten auf dem Grill schnell verbrennen sowie eine unangenehme Geschmacksnote hinterlassen. Deshalb stets nur die äußere Schicht des Steaks salzen, idealerweise mit grobem Meersalz. Wenn das Steak später in diverse Tranchen aufgeschnitten wird, verträgt das Innere auch noch ein wenig Salz.
Wenn der Grill noch von der letzten Nutzung dreckig ist, sollte dieser gründlich gereinigt werden. Sämtliche Rückstände und Verunreinigungen verschlechtern den Geschmack des Steaks. Damit das Rinderhüftsteak perfekt gelingt, muss der verwendete Grill richtig heiß sein. Beim Holzkohlegrill braucht das Vorglühen der Kohlen seine Zeit, wobei die Dauer von der Größe des Grills und der Menge der verwendeten Kohlen abhängig ist.
Erst wenn sich gleichmäßig über der genutzten Grillfläche eine weiße Glut zeigt, ist der Grill einsatzbereit. Damit das Fleischstück nicht hängen bleibt, ist es ratsam, den Grillrost mit etwas Öl einzupinseln. Dafür eignen sich geschmacksneutrale Ölsorten, die mit den hohen Temperaturen auf dem Grill zurechtkommen. Dazu gehört Rapsöl sowie spezielles Brat- und Frittieröl. So wird der Eigengeschmack des Rinderhüftsteaks nicht durch den Ölgeschmack verfälscht.
Die Dicke des Rinderhüftsteaks bestimmt die Dauer der Grilleinheiten, genauso wie die individuellen Geschmacksvorlieben hinsichtlich der Garstufe. Normalerweise verfügen die Fleischstücke über eine Dicke von 2 bis 3 cm.
Wer sein Steak gerne englisch oder rare genießen möchte, sollte es 1 bis 2 Minuten auf jeder Seite grillen. Für die Medium Garstufe empfiehlt sich das Grillen für eine Dauer von drei bis 4 Minuten pro Seite.
Dagegen gehen Liebhaber von Well Done auf Nummer sicher und grillen etwa 5 bis 6 Minuten auf jeder Seite.
Anschließend sollte das Steak in einem warmen, aber nicht zu heißen Bereich einige Minuten auf dem Grill ruhen. In der Ruhephase verteilen sich Saft und Temperatur gleichmäßig im Fleisch. Dabei kann der Temperaturwert im Inneren des Steaks noch einmal um 3° bis 4° C ansteigen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, um die Kerntemperatur des Rinderhüftsteaks zu messen.
Grillen will gelernt sein, nicht jeder ist ein Meister in dieser speziellen Zubereitungsmethode. Ideal ist eine starke und direkte Hitze, mit einem Temperaturwert von mindestens 240° C.
Oft wird der Grill zu heiß und es kommt zu einer plötzlichen Flammenbildung. In diesem Fall ist das Rinderhüftsteak kurz auf die kühlere Seite des Grills zu ziehen und abzuwarten, bis die Flammen komplett erloschen sind.
Außerdem die Fleischstücke besser mit einer speziellen Grillzange statt mit einer Gabel wenden. So bleibt der schmackhafte Fleischsaft drinnen erhalten und tropft nicht nach außen.
Um die Kerntemperatur beim Steak zu messen, ist der Kauf eines Digitalthermometers zu empfehlen. Je nachdem, bei welcher Garstufe das Rinderhüftsteak am liebsten gegessen wird, muss eine abweichende Kerntemperatur angepeilt werden.
Dafür das Digitalthermometer während der Ruhephase ins Steak stecken und den konkreten Temperaturwert im Inneren messen.
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]]>Der Beitrag Grillholz statt Kohle – intensiv würziger Geschmack mit dem richtigen Holz erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Wie beim Räuchern und im Smoker kommt auch beim Grill neuerdings wieder Holz zum Einsatz. Buche ist mit einem Anteil von 51 % am beliebtesten, Fruchthölzer kommen mit 18 % weit dahinter, danach folgen Hickory (9 %), Eiche (8%) und Erle (6 %). Den Rest der geeigneten Hölzer kann man getrost unter „ferner liefen“ verbuchen, denn sie stellen alle zusammen nur etwa 8 %.
Wer mit Eiche grillt, sollte vor dem Grillen die stark gerbsäurehaltige Rinde entfernen, dann ist das Holz gesundheitlich unbedenklich. Nadelhölzer dagegen, Kiefer oder Fichte beispielsweise, sollten nicht zum Grillen verwendet werden. Denn die sehr weichen Hölzer bilden viel Ruß.
… muss nicht mit Grillholz gegrillt werden. Sind die Kohlen heiß, können für etwa 10 Minuten Chips und Chunks in einem wassergefüllten Eimer ziehen. Das Holz darf danach etwas abtropfen und noch feucht auf die Kohlen gelegt werden. So geben sie feuchten Holzchips langsam und gleichmäßig aromatischen Rauch ab, der das Grillgut würzt.
Nicht alle Hölzer erzeugen den gleichen Geschmack. Eine leicht süßliche Note erreicht man beispielsweise mit Kirsch- oder Apfelholz, während Weinreben Hartholz wie Buche und Eiche eher rauchig und schwer sind. Auch Esche und Walnuss erzeugen ein sehr schweres Aroma, insbesondere Walnuss kann sehr bitter werden. Die verschiedenen Hölzer können natürlich auch gemischt werden, um den Geschmack zu variieren.
Es gibt einige Gründe, die für die Nutzung von Holzscheiten auf dem Grill anstelle der üblichen Holzkohle sprechen. Holzkohle ist sowohl in der Herstellung als auch in der Verbrennung wenig umweltfreundlich. Die günstige Kohle aus dem Supermarkt oder dem Baumarkt wird oft unter zweifelhaften Arbeitsbedingungen, manchmal sogar durch Kinderarbeit, in wenig nachhaltiger Art und Weise hergestellt. Außerdem setzt Holzkohle, wenn das Fett des Grillguts darauf tropft, in verstärktem Maß krebserregende Chemikalien frei.
Holz fällt bei der Pflege von Baumbeständen und Weinbergen ohnehin an. Es zu nutzen, ist also gar keine schlechte Idee. Zumal beim Grillen eher kleine Mengen nicht allzu großer Holzscheite zum Einsatz kommen – Stücke also, die für Möbelbau oder dergleichen ohnehin nicht geeignet sind. Das Holz muss nicht verarbeitet werden (im Gegensatz zur Holzkohle), was es noch nachhaltiger macht.
Ein neuer Trend unter Weinliebhabern hat sich erst im letzten Sommer so richtig etabliert: Beim Rebschnitt im Frühjahr fallen auf Weingütern sehr viele Holzabfälle an. Ein guter Prozentsatz an Weinbergen wird sogar komplett erneuert. Das Rebholz muss irgendwie entsorgt werden – Pfälzer Weinberge verkaufen es als Grillholz. Auch alte Barrique-Fässer wird so zu einem zweiten Leben verholfen. Reben und Rebknorze müssen eigentlich nur eingesammelt und getrocknet werden.
Das ist ein weiterer Vorteil von Grillholz: Es kommt ohne Chemikalien, ohne Behandlung aus. So sollte es zumindest sein, um den Grillgenuss so wenig gesundheitsschädlich wie möglich zu halten.
Was vom Grill wie schmeckt hängt nicht zuletzt davon ab, welches Holz unter dem Grillgut liegt. Einige Hölzer sind Allrounder, die können für alles eingesetzt werden. Andere dagegen verfeinern nur bestimmte Lebensmittel und passen geschmacklich zu anderen überhaupt nicht. Die folgende Übersicht soll bei der Wahl des passenden Holzes helfen:
Es wird schon deutlich: Auf Eiche kann man so ziemlich alles grillen, auf Buche ebenfalls. Die leichte, etwas süßliche Pappel sowie Apfel und Kirsche sind auch für die meisten Arten von Grillgut geeignet. Birne und Ahorn dagegen sind schon ziemlich speziell.
Oder um es umgekehrt auszudrücken: Wer Huhn oder Schwein grillt, kann das auf so ziemlich jedem Holz tun. Fisch und Lamm sind wählerischer.
Natürlich kann nicht einfach jede Art von Holz auf dem Grill verwertet werden. Ein paar Dinge müssen beachtet werden, damit der Grillgenuss auch wirklich ein Genuss bleibt und nicht der Gesundheit schadet:
Holzscheite brennen anders als Holzkohle. Fein gespaltene Buchenhzolzscheite sind zwar hervorragend für den Grill geeignet, aber der muss das auch aushalten. Das kostengünstige Modell aus dem Baumarkt oder vom Discounter gibt bei Holzscheiten schnell auf. Also bitte nur Holzgrill und Grillholz kombinieren.
Übrigens muss niemand selbst Holz sammeln gehen: Grillholz wird gebrauchsfertig in Säcken von 10 kg, 20 kg oder 30 kg verkauft, sortenrein oder auch gemischt.
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]]>Der Beitrag Nichts für Spießer – Spieße zu Weihnachten erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
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Die Grillsaison endet nach dem Sommer? Von wegen! Grillen kann man immer. Zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass. Während die einen also ihre Weihnachtsgans im Ofen zubereiten, zaubern die anderen zum großen Festtag leckere Speisen auf dem Grill zu.
Natürlich muss man beim Grillen an Weihnachten einiges beachten. Zunächst stellt das kalte Wetter spezielle Anforderungen an die Teilnehmer, des Weiteren sollte an einem Feiertag auch ein feierliches Menü auf den Grill. Die obligatorische Wurst darf – vor allem für die Kinder – natürlich auch nicht fehlen…
Leise rieselt der Schnee… Ob es an Weihnachten schneit, weiß nur der Wetterfrosch, doch die Möglichkeit besteht immerhin. Vielleicht regnet es auch. Zwischen 10 Grad bei Sonnenschein und minus 10 Grad und Schneefall ist alles möglich. Wer beschließt, bei jedem Wetter an Weihnachten den Grill anzuschmeißen, muss also gewappnet sein.
Ideal als Grillstelle ist ein überdachter Ort, der zudem den Wind abhält. Denn der Grillmeister soll ja nicht zur Eissäule erstarren. Mit Lichterketten beleuchtete Bäume, Sturmfackeln rund um die Terrasse, Feuerschalen oder sogar ein Lagerfeuer verleihen dem Garten abends ein besonderes Flair. Dazu gemütliche Kuscheldecken und die Stimmung ist perfekt. Ebenso wichtig, wie eine wärmende und behagliche Atmosphäre für die Anwesenden ist die gute Ausleuchtung rund um den Grill. Bereits ab 17 Uhr ist es im Dezember finster – doch ohne Licht kann selbst der beste Grillchef nicht arbeiten.
Grillen im Winter funktioniert prinzipiell natürlich, wie im Sommer. Trotzdem gibt es kleine Unterschiede. Zunächst muss der Grill aus Sicherheitsgründen restlos von Eis und Schnee befreit werden. Beim Grillen selber sollte man wegen der Kälte weit mehr Brennstoff einplanen, als im Sommer. Gut geeignet ist eine Mischung aus Briketts und Holzkohle. Während Holzkohle sehr hohe Temperaturen erreicht, halten Briketts über einen langen Zeitraum die Hitze. Unbrauchbar sind feucht gewordene Reste aus dem Herbst – es empfiehlt sich, dies unbedingt vor dem Grillen zu überprüfen, damit das Weihnachtsfest nicht ohne Festmahl stattfindet!
Die warmen Speisen kühlen im Winter extrem schnell aus. Daher ist es ratsam, wirklich nur nach Bedarf zu grillen. Idealerweise werden die Teller vor der Nutzung im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmt. Spezielle Thermoboxen halten fertiges Grillgut einige Zeit auf Temperatur.
Auch wenn Weihnachten ist, sollten alle Gäste ihre Festkleidung im Schrank lassen. Zum einen, damit aus dem gemütlichen Grillabend keine Zitterpartie wird, zum anderen, weil der Rauch in den Klamotten bleibt. Aus Sicherheitsgründen sind schnell entflammbare und überhängende Kleidungsstücke wie Tücher und Schals für all jene ein No-Go, die dem Grillmeister zur Hand gehen wollen.
Warme Kleidung ist angesagt, und zwar von Kopf bis Fuß. Sind die Füße erst einmal kalt, friert man schnell am ganzen Körper. Mit festen Schuhen, Wollsocken, Mütze, Handschuhen und einer dicken Jacke wird der weihnachtliche Grillspaß zum gemütlichen Beisammensein.
Kalte Getränke kommen im Winter nicht wirklich gut an. Passend zu Weihnachten wärmen ein Glühwein oder eine Feuerzangenbowle von innen und von außen. Kinder freuen sich über heiße Schokolade oder einen alkoholfreien Punsch.
Es ist Weihnachten – da darf das Grillgut gerne etwas extravagant sein. Würstchen und Kottelet gab es schließlich im Sommer zur Genüge. Gut zu dieser Jahreszeit passt Wild. Wie wäre es mit zartem Rehrücken, Wildkaninchen oder Hirsch-Entrecôte? Abgerundet mit Rotkohl entsteht ein wahres Festessen.
Als Vorspeise machen sich mit Gouda gefüllte Fächerkartoffeln in Folie sehr gut. Wer gerne Spieße mag, sollte die Brot-Mozzarella-Variante testen. Dabei werden Brotstücke mit Kräuterbutter bestrichen. Diese werden abwechselnd mit Mozzarella auf einen Schaschlikspieß gesteckt und in einer Aluschale gegrillt, bis der Käse über dem Brot zerschmilzt.
Eines der klassischsten Weihnachts-Desserts ist der Bratapfel. Diese Nachspeise lässt sich wunderbar in einer Aluschale auf dem Grill zubereiten. Gefüllt mit Rumsahne, ein wenig Zimt und etwas Vanillezucker wird der Bratapfel zur süßen Sünde. Kinder werden Erdbeer-Marshmallowspieße lieben oder Spaß daran haben, ihr Stockbrot selber zuzubereiten.
Ein besonderer Anlass fordert ein besonderes Aroma. Spezielle Aromahölzer verleihen dem Grillgut einen individuellen Geschmack. Ob Nuss, Mandelholz oder Orange, die verschiedenen Sorten veredeln das Fleisch und verleihen dem Weihnachtsessen den letzten Kick.
Frohes Fest und guten Appetit
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]]>Der Beitrag Grillen mit dem Salzstein – der neue Trend erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Doch was kann der Stein wirklich? Lohnt sich die Anschaffung oder ist es nur ein nettes Accessoire? Erfahren Sie hier alles über die neue Art zu grillen.
Der Salzstein ist ein reines Naturprodukt. Er besteht aus dem Mineral Halitit und ist durch Ausfällung aus konzentriertem Meerwasser entstanden. In Jahrtausenden sind so durch den hohen Druck der plattentektonischen Bewegungen Salzblöcke gebildet worden.
In Salzstöcken in einer Tiefe von 400 bis 900 Metern wird das Steinsalz heute abgebaut. Durch die enorme Druckeinwirkung ist das Steinsalz sehr hart. Die Moleküle sind so stark verdichtet, dass sie sehr hohen Temperaturen von bis zu 500 Grad standhalten.
Wahrscheinlich denken Sie sich, dass Sie Ihr Fleich ja auch ganz einfach vor dem Grillen mit Salz würzen können. Wozu also einen Salzstein benutzen?
Doch der Stein ist nicht nur ein nettes Grill-Accessoire. Das Salz des Steins verleiht Ihrem Grillgut ein besonderes Aroma mit einer ganz speziellen würzigen Note. Der Geschmack ist viel komplexer als bei gewöhnlichem Tafelsalz. Das Salz wird über das komplette Fleisch hinweg gleichmäßig an allen Stellen abgegeben. Durch die optimale Wärmeverteilung im Stein wird das Grillgut gleichmäßig durchgegart.
Vor dem Grillen muss der Salzstein langsam erwärmt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Stein zerspringt. Außerdem nimmt er so die Wärme besser auf. Sie können den Stein direkt auf dem Grill erwärmen oder einen Backofen dazu benutzen.
Wenn Sie den Grill wählen, dann sollten Sie den Stein zunächst 15 bis 20 Minuten in der indirekten Zone liegen lassen und ihn anschließend für 10 Minuten in die direkte Flamme legen. Im Backofen sollten Sie den Salzstein zunächst 10 bis 15 Minuten bei 80 Grad vorwärmen. Anschließend jeweils nach weiteren 10 bis 15 Minuten die Temperatur zunächst auf 180 und abschließend auf 280 Grad erhöhen.
Ob der Salzstein die optimale Temperatur erreicht hat, kann ein Wassertropfen-Test zeigen. Dazu lassen Sie einfach einen Tropfen Wasser auf den Stein fallen. Wenn dieser sofort verdampft, ist der Salzstein auf Betriebstemperatur.
Wenn der Salzstein seine Betriebstemperatur erreicht hat, platzieren Sie ihn einfach in direkter Hitze auf dem Grillrost. Das Grillgut wird anschließend auf den Stein gelegt.
Fleisch kann ohne die Zugabe von Fett auf dem Stein gegart werden, Gemüse und Fisch sollte vorher mit etwas Öl bestrichen werden. Wieviel Salz abgegeben wird, hängt von der Feuchtigkeit des Grillguts ab.
Probieren Sie am besten selbst aus, wie es Ihnen am besten schmeckt.
Die Reinigung des Salzsteins ist sehr einfach und angenehm. Nach dem Abkühlen des Steins werden grobe Rückstände vorsichtig abgeschabt und der Salzstein mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch abgewischt.
Gelagert werden sollte der Stein trocken und kühl, beispielsweise im Kühlschrank.
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]]>Der Beitrag Die PULSE Grills von Weber erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Der folgende Artikel verrät, wodurch sich die beiden Modelle, die auf dem Markt sind, unterscheiden und was das Besondere an den Weber PULSE Grills ist.
In der BBQ- und Grill-Szene haben es Elektrogrills nicht unbedingt leicht und dementsprechend häufig mit Vorurteilen und einem schlechten Ruf zu kämpfen. Dies liegt jedoch hauptsächlich daran, dass es wenig qualitativ hochwertige Elektrogrills gibt.
Ist die Rede von Elektrogrills, so denken viele Menschen augenblicklich an die kleinen Tischgrills, welche mit Wasser befüllt werden müssen. Dementsprechend wird das Grillfleisch dann vielmehr gekocht als tatsächlich gegrillt. Um ein echtes Grill-Feeling aufkommen zu lassen, besitzen einige Elektrogrills nicht die notwendige Power.
Nicht jedoch die Weber PULSE Grills, die ab Februar 2018 im Handel sind. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Elektrogrillen endlich wieder salonfähig zu machen.
Im Gegensatz zu Gasgrills oder Holzkohlegrills hatten Elektrogrills bislang immer mit dem Problem zu kämfpen, dass sie über sehr niedrige Grilltemperaturen verfügen. Die PULSE Grills machen mit diesem Problem allerdings Schluss, denn sie ermöglichen Grilltemperaturen von bis zu 315° Celsius. Dies ist für einen Elektrogrill sehr beachtlich, denn selbst manche Gasgrills erreichen eine solch hohe Temperatur nicht.
Auch aus technologischer Sicht bieten die PULSE Grills jede Menge Features. So verfügen die Grills beispielsweise über eine digitale Temperaturanzeige. Diese zeigt die Temperatur auf Rosthöhe an und ist dadurch deutlich genauer als ein herkömmliches Deckelthermometer. Ausgestattet sind die PULSE Grills außerdem mit einer Vorheiz-Anzeige, welche mitteilt, wann der Grill seine Temperatur erreicht hat und wann somit das Grillgut aufgelegt werden kann.
Die Weber PULSE Grills integrieren das iGrill Thermometer außerdem erstmalig fest in den Grill, sodass Verbrauher hier lediglich die Temperaturfühler einstecken müssen. Ist dies getan, kann das Grillen auch schon beginnen! Der iGrill bietet dabei einerseits die Möglichkeit, die Garraumtemperatur des Grills und andererseits die Kerntemperatur des Grillguts einfach und unkompliziert auf dem Smartphone zu überwachen. Notwendig ist hierfür nur das Runterladen und Installieren der iGrill App, die es für Android und iOS vorhanden und kostenlos ist.
Grundsätzlich gibt es zwei Modelle: Den Weber PULSE 1000 sowie den PULSE 2000. Die beiden Grills zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr kompakt gehalten sind. Das bedeutet, dass sie sich problemlos auch für den Balkon eignen.
Nichtsdestotrotz ist der PULSE 2000 etwas größer und verfügt über mehr Power, da er 2200 Watt besitzt. Somit erreicht der PULSE 2000 Temperaturen von bis zu 315° Celsius ohne Probleme. Außerdem ist er mit einem Zwei-Zonen-Grillsystem ausgestattet. Dank dieses Systems sind die Heizstäbe getrennt voneinander regelbar. Möglich sind dadurch auh unterschiedliche Temperaturzonen und ein indirektes Grillen.
Beide Grills sind mit porzellanemaillierten Grillrosten ausgestattet, die aus Gusseisen bestehen. Auf diese Weise kann die Hitze besonders gut gespeichert und auf der gesamten Grillfläche gleichmäßig verteilt werden. Überschüssiges Fett kann dank der integrierten Fettauffangschale leicht entfernt werden.
Dadurch wird auch die Wahrscheinlichkeit eines Fettbrandes verringert. Leicht zu reinigen sind die Grills aufgrund der herausnehmbaren Komponenten. Selbstverständlich müssen die Innenschalen nicht aufwendig gereinigt, sondern können einfach in die Spülmaschine gegeben werden.
Zwar verfügen die PULSE Grills nicht über GBS-Einsätze, allerdings gibt es stattdessen eine sehr umfangreiche Palette an Grillzubehör wie zum Beispiel einen Drehspieß, eine Grillplatte oder einen Premium-Pizzastein. Auf diese Weise kann der Elektrogrill besonders vielseitig genutzt werden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden.
Wer momentan auf der Suche nach einem guten Elektrogrill ist, kommt um die neuen Weber Grills nicht herum, denn bei diesen handelt es sich vermutlich um die besten Elektrogrills auf dem aktuellen Markt.
Beide Weber Modelle überzeugen mit einer erstklassigen Verarbeitung sowie mit hohen Temperaturen von bis zu 315° Celsius. Ein indirektes Grillen ist dank zwei getrennter Heizstäbe, die eigens regelbar sind, mit dem PULSE 2000 möglich. Auch technologisch gesehen sind die PULSE Grills ihren Konkurrenten voraus, denn sie verfügen über eine integrierte iGrill-Technologie und über eine digitale Temperaturanzeige.
us diesem Grund war das Elektrogrillen noch nie so komfortabel! Ob für urbane Balkongriller oder Gebiete: Die PULSE Grills eignet sich insbesondere für diejenigen, die keine Kohle und kein Gas nutzen können. Vor allem aufgrund der hohen Temperaturen sorgen die Modelle für ein rundum komfortables Grillvergnügen.
Es lässt sich also sagen, dass die PULSE Grills ihre Investition wert sind. Schließlich sind sie mit Preisen ab 699 Euro für den PULSE 1000 beziehungsweise ab 849 für den PULSE 2000 nicht gerade ein Schnäppchen. Vor allem für Griller, die gerne und oft grillen, lohnt sich diese Investition allerdings trotzdem.
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]]>Der Beitrag Eine Beispiel-Einkaufsliste für den nächsten Grillabend mit Freunden erschien zuerst auf Holzkohle-Grills.de.
]]>Auf dem Grill aufgelegte Kleinigkeiten auf der Terasse, dem Balkon oder im Garten schmecken (fast) jedem und sind Zeichen der Gastfreundschaft.
Eine Einkaufsliste für den Grillabend hilft dabei, dass man im nächstgelegenen Supermarkt nicht die Dinge, die zu einem gelungenen Abend beitragen, nicht vergisst.
Damit es auch wirklich an nichts fehlen wird, haben wir von Holzkohle-Grills.de uns einmal die Mühe gemacht und eine Beispiel-Einkaufsliste geschrieben.
Dabei haben wir uns an dem orientiert, was wir „die Basics“ nennen. Denn klar ist: wer aufwendige Rezepte plant, wie zum Beispiel das Marinieren von Spareribs, kommt um den Einkauf spezieller Zutaten nicht herum.
Die Vorfreude auf die Gaumenfreuden und den verführerischen Grillgeruch beginnt schon beim Erstellen der Einkaufsliste. Natürlich stehen das Grillgut und alle den Geschmack betreffenden Zutaten im Mittelpunkt.
Doch was antwortet der Grillmeister, wenn an Fisch- und Fleischtheke nach der Menge gefragt wird? Wie viel Gemüse ist für Spieße notwendig? Welche Gemüseanzahl stillt den Hunger der Vegetarier? Vor jeder konkreten Planung geben wir als allerersten und wirksamen Tipp, nicht hungrig einkaufen zu gehen. Der Appetit setzt Urteilsvermögen und wirtschaftlich sinnvolles Vorgehen oft außer Kraft. Idealer Helfer ist eine strukturierte Einkaufsliste, die auch Anzahl und Mengenangaben enthält.
Eine grundlegende Mengenkalkulation richtet sich nach:
Als durchschnittlicher Richtwerte werden pro Erwachsenem vier- bis fünfhundert Gramm Fleisch und Fisch kalkuliert. Für Kinder ist die Hälfte ausreichend.
Gemüse als Beilage oder zur Ergänzung macht sehr unterschiedliche satt. Bei sehr wasserhaltigen Gemüsen wie Aubergine, Paprika und Tomate reichen zwei bis drei Einzelstücke pro Person aus. Einzelne Kartoffeln und Maiskolben sättigen schneller und runden mit ein bis zwei Exemplaren ab. Für Vegetarier macht die doppelte Menge Sinn. Wenn zur Sicherheit ein Mengenüberhang eingekauft wird, sind Gedanken zu einer möglichen Nachverwertung hilfreich. Kaltes Steak schmeckt auch auf Brot und gegrilltes Gemüse kann in der Pfanne wieder aufgewärmt werden.
Das Herz einer Grillparty ist meist Fleisch und seltener Fisch. Beim Einkauf empfiehlt sich eine Art Abstufung des unterschiedlichen Grillguts.
Steak kann aus Rind, Schwein, Strauß, Känguru und Lamm bestehen. Es stellt oft das edelste Grillgut dar. Um jeden Geschmack und jeden Gaumen, der Abwechslung liebt, zufriedenzustellen, sind zwei Steaks (150 bis 200 Gramm pro Stück) pro erwachsenen Esser eine gute Menge.
Bratwurst als fleischlicher Mittelpunkt ohne Steak sollte mit drei Exemplaren pro Kopf bedacht werden. Als alternative Wahl zum Steak oder anderem Grillfleisch reicht eine bis zwei Würste. Fünf bis sechs kleine Nürnberger Rostbratwürstchen entsprechen dieser Menge.
Bauchfleisch ist ein recht fettes Fleisch und vor allem bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Aufgerolltes Fleisch auf Grillfackeln kommt auf Spießen zum Einsatz. Eine Grillfackel pro Teilnehmer reicht aus, da sich immer Liebhaber und Verschmäher finden.
Ähnliches gilt für Spieße, wobei auch die Gewichtung eine Rolle spielt. Ein gemischter Spieß sollte mit etwa 100 Gramm Fleisch und 200 Gramm Gemüse gerechnet werden. Reine Gemüsespieße verbrauchen bei den Standardlängen von etwa zwanzig Zentimetern grob ein Gemüsestück pro Spieß. Sie werden natürlich auf mehrere Spieße verteilt und die Menge gilt nur als rechnerische Einkaufshilfe.
Für jedes Grillfleisch gilt, es kann aus Huhn, Lamm, Rind, Schwein oder Exotischerem wie Känguru oder Strauß bestehen. Die vier Grundsorten sollten etwa zwei Drittel des Gesamtaufkommens ausmachen.
Fischfilet wie Lachs kann an die Mengenkalkulation für Steaks angelehnt werden. Ganze Fische sind naturgemäß stark von Art und Größe abhängig. Ein in der Länge auf ein normales Grillrost passender kompletter Grillfisch mit Kopf und Schwanz liefert achtzig bis hundert Gramm Fleisch.
Eine entscheidende Anfangsfrage vor dem Einkauf ist, ob Vegetarier am Grillabend teilnehmen. Die pro Kopf kalkulierte Menge an Gemüse zusätzlich zu Fleisch und Fisch muss für jeden Vegetarier ergänzt werden. Dieser „Grünzuschlag“ macht durch Verdoppelung der Einkaufsmengen vegetarische Grillgäste satt und zufrieden.
Folienkartoffeln haben auch deswegen so viele Freunde, weil sie keinen Platz auf dem Grillrost verbrauchen. Die in Alufolie eingewickelten Erdäpfel werden in der Kohle mitgegrillt. Je nach Größe sollten zwei bis vier Kartoffeln pro Kopf geplant werden.
Maiskolben zum Abknabbern sind ein beliebter Spaß und entwickeln durch das Einstreichen mit Butter einen sehr feinen Geschmack. Erfahrungsgemäß reicht ein Maiskolben pro zwei Besucher.
Aubergine und Zucchini werden als marinierte Scheiben auf den Grill gelegt. Da sie einen sehr speziellen Geschmack habe, werden sie meist nur von einigen Gästen geschätzt. Jeweils eine Frucht auf fünf Gäste reicht aus.
Paprika begeistert vor allem auf Spießen zusammen mit Fleisch und anderen Gemüsen. Für jeden Spieß wird etwa eine halbe Paprika kalkuliert.
Ein kleiner Bund Spargel (etwa zehn Stängel) und eine Tomate wird rechnerisch auf etwa zwei erwachsene Grillgäste ausreichen.
Süßkartoffeln können als Folienkartoffeln zu etwa zwanzig Prozent untergemischt oder als marinierte Scheiben auf den Grill gelegt werden. Wie Aubergine und Zucchini reicht eine größere Kartoffel für drei bis fünf Grillfreunde aus.
Bei der Vorbereitung des Grillfestes hilft vor dem Einkauf eine Bestandsaufnahme, welche Gewürze, Kräuter und Soßen in der Grundausstattung der Küche schon vorhanden sind. Natürlich sind eine gleichzeitige Beurteilung der Füllstände und eine eventuell notwendige Nachbestückung Teil der Vorbereitung.
Zu prüfende Basisgewürze und Klassiker sind Salz, Pfeffer und Senf. Hier kann die Sorte genauer beurteilt werden. Meersalz hat andere Eigenschaften als Tafelsalz. Schwarzer Pfeffer adelt ein feines Steak deutlicher als eine bunte Universalmischung. Senf ist mild, scharf, süß und brennend erhältlich.
Vorgemischte Grillsalze werden von vielen Herstellern angeboten. Sie helfen auch bei der Herstellung von Marinaden. Für Anhänger der puristischen Natürlichkeit empfehlen sich Kräuter der Provence oder die Einzelgewürze Basilikum, Chili, Kümmel, Lorbeer, Majoran, Nelke, Petersilie, Rosmarin und Thymian. Fünf Einzelgewürze oder Kräuter der Provence und drei weitere treffen jeden Geschmack.
Für das Herstellen von Marinaden sollte kalt gepresstes Olivenöl (Natives Olivenöl Extra) verwendet werden. Es sollte vor der Grillparty mindestens ein halber Liter auf zehn Teilnehmer verfügbar sein. Butter, Kokosfett und spezielle Würzöle werden ergänzend eingekauft.
Zum Besorgen des Grillguts und den Würzmitteln kommen einige Zutaten, die beim Einkauf auch bedacht werden müssen. Begleitendes Brot kann von französischem Stangenbaguette über Vielkornbrot und Toast bis zu Pumpernickel und Schwarzbrot reichen. Eine gute Auswahl bietet den Gästen mindestens drei möglichst unterschiedliche Sorten.
Klassiker als Grillsoßen sind Aioli (spanische Knoblauchmayonnaise), Chutneys, Ketchup und Mayonnaise. Sie sind in großer Auswahl erhältlich und halten meist lange. Frisch zubereiten lassen sich die beliebte Guacamole, die aus mit Salz und Knoblauch gewürztem Avocadomus besteht. Knoblauch und eine Zwiebel lassen sich gut zum Spicken von Fleisch verwenden. Eine besondere Geschmacksnote bringen Speckscheiben ins Grillgut. Sie können zum Einwickeln von Datteln eingesetzt werden oder als „Krönung“ auf Steaks landen.
Für experimentierfreudige Gaumen empfehlen sich Zutaten, die mit dem Kontrast zwischen herzhaft und süß spielen. Flüssiger Honig lässt sich auf Fleisch und Gemüse aufstreichen. Auf dem Grill entsteht eine knusprige kandierte Haut, die beispielsweise aus Zwiebelringen so hübsche wie leckere Zugaben beim Anrichten macht.
Als Dessert gewinnen gegrillte Bananen wachsende Beliebtheit. Beim Einkauf sollte auf die Festigkeit der Früchte geachtet werden. Ideal ist der Reifezustand, der gerade aus hellgrüne ins gelbliche wechselt. Für die Anhänger beißender und großer Schärfe kann Meerrettich, insbesondere der japanische Wasabi, eine entscheidende Bereicherung sein.
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]]>Aber warum sind Grillwürste so beliebt beim Grillen als Grillgut? Liegt es nur am Geschmack? Nein, nicht nur! Auch ihre einfache und unkomplizierte Zubereitung auf dem Grill macht Würste so beliebt als Grillgut. Ideal für jedes spontane Grillen.
Selbst über einer offenen Feuerstelle ohne Grillrost können Grillwürste einfach und unkompliziert zubereitet werden. Einfach die Würste auf einen Grillspieß aufspießen und sie sind innerhalb weniger Minuten über dem offenen Feuer zubereitet und genussfertig. Da kommt schnell Lagerfeuerromantik auf. Je später die Uhrzeit bei einer Grillparty, desto beliebter sind aus eben diesem Grund Grillwürste. Wer noch hungrig ist, spießt einfach ein Grillwürstchen auf und grillt dieses über dem offenen Feuer.
Die Auswahl verschiedener Grillwürste im Handel ist mittlerweile riesengroß. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Wurst keine künstlichen Aromen und Geschmacksverstärker enthält. Auch Farb- und Konservierungsstoffe haben in einer guten Wurst nichts verloren.
Welche Art von Grillwurst es sein soll, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Die Hersteller lassen sich für jede Saison etwas Neues einfallen, es gibt Bratwürste mit Gyrosgeschmack, gefüllt mit Käse, mit Speck ummantelt und vieles mehr. Und natürlich dürfen auch die Klassiker wie Rindswürste, Nürnberger oder Thüringer nicht fehlen, jeweils mit den typischen Gewürzen und Kräutern versehen, die viele Menschen so lieben. Doch für manche ist das Einfachste auch das Beste: Die klassische Bratwurst ganz ohne Schnickschnack! Und welcher Grilltyp sind Sie? Es in einem kleinen Test herauszufinden, macht auf jeden Fall viel Spaß!
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]]>Derartige BBQ Saucen Sets im American Style werden inzwischen in verschiedenen mehr oder weniger gelungenen Varianten und Zusammenstellungen angeboten. Aber auch ein eigenes Set zusammenzustellen, ist nicht schwer.
Ein paar Beispiele für solche Sets möchten wie Ihnen heute vorstellen: Wir konzentrieren uns auf jene Sets, welche die wichtigsten Sorten von BBQ-Saucen im American Style umfassen. Was sind nun die „Must-Haves“ in einem derartigen Set? Eine Traditionsmarke darf dabei natürlich nicht fehlen: Newman’s Own! Eine der beliebtesten, wenn nicht sogar die beliebteste Grillsaucen-Marke in den USA. Und kein geringerer als Hollywoodlegende Paul Newman steckt hinter dieser Marke.
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Ebenfalls nicht fehlen darf in einem Set eine Grillsauce oder Marinade mit Bourbon Whisky Geschmack. Egal ob Jim Beam oder Jack Daniels. Und natürlich sollte auch das typische Raucharoma nach Hickory Holz in einer guten BBQ Saucenauswahl nicht fehlen.
Und zu guter Letzt? Der typische amerikanische Hot Dog Senf! Er passt besonders gut zu Grillwürstchen aller Art, aber auch zu Burgern und Bauchfleisch.
Kurzum: Ein schönes Grillsaucen Set für einen Mottogrillabend im American Style sollte jeder Grillbegeisterte zuhause haben. Übrigens ist das auch ein klasse Grillgeschenk!
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